Nun wird es wohl doch wieder nichts …


Obwohl die Spannung noch steigt und erst Ende November das Urteil verkündet werden wird, ist jetzt schon sicher, dass es die „paradiesischen“ Zustände von früher wohl nicht mehr geben wird:

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3 Jahre Internet eines Anfängers.


In dieser Zeit habe ich viele Menschen kennen gelernt und jetzt behaupte ich:

1.  Die am meisten betrügen, sind die beliebtesten.

Siehe die Story eines Flohmarktveranstalters oder Graf Th. zu Guttenberg.

Je größer der Betrug des einzelnen desto mehr Applaus bekommt er.

(Siehe Eintrag von Heinz im Gästebuch)

Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit sind jetzt in Deutschland nicht mehr gefragt.

Was zählt sind Raffgier, Egoismus, Scheinheiligkeit, Hinterlistigkeit, Untreue, Betrug und Lügen.

Wenn man seiner täglichen Arbeit nach geht bekommt man das nicht so mit. Es sei denn sie haben tagtäglich engen Kontakt und viele Bezugspersonen.

Es herrscht Krieg unter den deutschen Menschen.

Jeder bescheißt jeden. Ehrlichkeit ist Dummheit.

Die Klugen leben von den Dummen und die Dummen von ihrer Arbeit.

Genauso habe ich in diesen 3 Jahren das deutsche Volk kennengelernt.

Selbst in meinem privaten Bereich ist keiner der nicht versucht zu betrügen und da schließe ich mich nicht aus. Vielleicht von den Politikern gelernt ????

Veranstalter Scheppe lässt die Weltrekord-Sau raus!


Zuerst dachte ich: Nee, nicht schon wieder der Spinner-Veranstalter. Aber es ist der Scheppe, der macht einen Generalangriff auf Mannheim.

Was für eine Idee: Weltrekord-Versuch eines Veranstalters in Mannheim. Ich denke da Kairo, New York und Schanghai und Bombay, aber in Mannheim ?????

Oh hallo, was für ein Kracher.

Ich habe gerade mit Scheppe telefoniert, wir kennen uns auch schon über 30 Jahre und ganz ehrlich: Ich habe von Klaus Scheppe noch nichts Negatives gehört. Sein Jagdgebiet ist eigentlich der badische Raum. Beispiel Baden Baden, Freudenstadt etc.

Er hat Courage, er ist im Moment hier die Sensation. Zumal auf dem Maimarktgelände ein vorheriger Veranstalter nur Pleiten abgezogen hat, muss er diesen Negativ-Faktor auch noch ausbügeln. 

Scheppe, ich wünsche Dir viel Glück und gutes Wetter.

Jetzt ist genug über den Holling gestänkert worden


Ich zähle mal zusammen:

1. Meine Idee für eine Veranstaltervereinigung hat nichts gebracht. Ich steige aus.
2. Hilfen über das Internet bzw. Gästebuch war Scheiße.
3. Außer meiner verschenkten Zeit und Geld habe ich nichts gewonnen.
4. Ich gebe zu: Ich habe verloren.
5. Aus diesem Grunde könnt ihr euch in Zukunft eine andere HP suchen.
6. Ich brauche das Internet nicht.
7. Danke an die zwei drei Helfenden, der Rest ist für den Mülleimer.
8. Einen Artikel schreibe ich noch auf Mafia.de dann ist Schluß.
9. Die Besserwisser können sofort einspringen.
10. Adios ihr hilflosen und feigen nicht kämpfenwollenden Deutschen.

Ganz klein Anfangen


Es gibt jede Menge Neuigkeiten.

Bevor ich über die Situation der Sonntagsmärkte schreibe und da gibt es auch Neuigkeiten, werde ich noch schnell berichten, was man so von anderen Märkten hört.

Ein Auto voll Ware mit der Nummer IZ … ich dachte erst an einen Zufall. Da streckte der Fahrer den Kopf aus dem Fenster und fragte: Wo ist denn der Flohmarkt ?????

Und dann: Hallo Holling, wie gehts denn so ????
Ich war derjenige, der blöd geschaut hat.
Er kannte mich, ich aber nicht ihn.
Sein Dialekt hat mir dann die Erleuchtung gebracht. Ne kölsche Jung in Mannheim.

Es war der Marx aus St. Augustin. Der Bierkrughändler. Er hatte früher schwarze, jetzt weiße Haare. Sein Bild ist hier irgendwo auf der HP.

Früher der einzige der sonntags die Kilometer in die Pfalz machte und dabei immer fett Geld verdient hat. Sein Sohn ist jetzt der oberste Krugmann.

Papa fährt Dienstags auf einen Markt, Mittwochs Mannheim, Donnerstag Seligenstadt, Freitag im Ruhrgebiet, Samstag woanders und Sonntag noch mal woanders.
Das ist jetzt sein Rentnerleben.
Bei gutem Verkauf schläft er in einer Pension, wenn es schlecht läuft, schläft er im Auto.

Er ist älter geworden und beklagt auch den fehlenden Zusammenhalt von früher, das Raffgierige, das Brutale Ich-Denken und noch mal 20 möchte er nicht sein.

Hat mich gefreut ihn nach 35 Jahren wieder zu sehen. Ich danke Dir Maxi für Deinen Besuch auf meinem kleinen Mittwochsmarkt. Es grüßt Fritz Holling.

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Er kam von St. Wendel und hat mich gleich erkannt. Ich ihn überhaupt nicht.
Er sagte: Und was macht der Schrank ???

Ja, in Landau hatte ich bei ihm einen Gründerzeitschrank gekauft.
Wir scherzten über sein Angebot und seine Preise.
Ich konnte es nicht fassen, er hatte einen Henry II Schrank dabei, leichte Spitzenausführung.
Vor fünf Jahren hätte man dafür 2500.- Euro bekommen. Und auf dem Preisschild stand: 480.- Euro

Ein Gründerzeitbett mit tausend Verzierungen 50.- Euro, 4 geschnitzte Holzbilder für 170.- Euro, ein Gründerzeitschrank mit Hörnchen aus Eiche für 320.- Euro, ein Pferdekummet mit schön eingebautem Spiegel für 50.- Euro- und noch 4 Ölbilder für 150.- Euro.

Das war übrigens heute auf dem Globus-Flohmarkt in Roxheim von Veranstalter Reis. Wir scherzten ob seiner Niedrigpreise. Herztropfen, unmöglich und so nen Scheiß. Unter anderem hatten wir davon gesprochen: Wenn jetzt einer kommt und kauft alles, was ist denn dann hier los ?????

Der Teufel ist ein Eichhörnchen, es kam ein Ehepaar aus dem nahegelegenen Worms. Hin und her und dann der Satz:

Was ist denn wenn wir alle Gegenstände auf einmal kaufen ??????????????

Dieser Moment, ich war dabei, das hälst du nicht aus. Ein Traum, nein Tatsache, die haben den ganzen Laden aufgekauft. Unglaublich aber wahr. Da haut es dem Fass den Boden raus. Von solchen Fällen hat man gehört aber miterlebt ?

Er kam von St. Wendel, viele Kilometer, er hätte um 10 Uhr einpacken können, aber man hatte sich zur Lieferung erst für den Nachmittag verabredet. Folglich ließ er die Möbel noch stehen.

Aber dann, noch keine zehn Minuten später, wir hatten den Knall gerade verkraftet, kam das nächste Pärchen. Erst leichte lockere Anfragen und dann der Hammer: Was kostet alles zusammen ???????

Wir mussten lachen und haben uns gefragt: Was ist denn heute los ????

Das Pärchen war leicht geknickt, als sie erfuhren, dass alles verkauft ist. Natürlich waren sie nicht bereit nach St. Wendel zu fahren, um sich des Händlers Lagers anzuschauen. Was ist denn das, Zufall, Glück oder war es der Preis? Sowas auf einem Wochenmarkt ist ja irre.

Der Donnerstagsmarkt von Reis in Roxheim auf dem Globus-Parkplatz ist wirklich in Ordnung. Bombenqualität und annähernd 100 Marktstände, kann ich nur empfehlen.

Auch der Besucherandrang ist für einen Wochenmarkt enorm. Ich habe schon viele schlechtere Sonntagsmärkte gesehen. Halleluja

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Haben sie schon mal an einem einzigen Händlerstand 28 Gitarren gesehen. Weltrekord ?

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Da hatte ich in der Vergangenheit von einem deutschen Lebensmittelhändler berichtet.

Er sagt: Achtung in Spanien warten sie auf die Deutschen und zwar nicht auf die Deutschen die zurück fahren, die sind pleite, sondern auf die Deutschen die kommen, die haben noch Geld in der Tasche, vor allem im Bereich von Barcelona auf den Campingplätzen.

Ich selbst war auch schon in Castelldefels, einem Campingplatz südlich von Barcelona ich hatte Glück, mir ist nichts passiert.

Der Lebensmittelhändler sagt: Die Deutschen die kommen haben Geld, die zurückfahren, haben nichts mehr, da lohnt sich ein Überfall oder Einbruch in Campingbusse, Autos etc. nicht mehr. Er sagt: Das Schiebedach 5 cm geöffnet und dein Auto ist leer. Ganze spanische Globusmärkte haben geschlossen, die Kneipen sind leer und zum großen Teil dicht gemacht, die Animationsfeste sind eingestellt, die Leute haben kein Geld mehr.

50 % Arbeitslose. Sein Absatz von spanischen Lebensmitteln auf deutschen Flohmärkten hat auch erheblich eingebüßt. Ehemalige Renner, wie Camembert oder Rotwein, sind jetzt Ladenhüter.

Also, Achtung in Spanien, dasselbe habe ich schon vor 30 Jahren in Südfrankreich erlebt. In 6 Monaten 6 mal das Auto aufgebrochen. Die Polizei gibt dir einen gelben Zettel für die Versicherung aber das kaputte Auto besichtigen sie nicht mehr.

Darüber muss ich gelegentlich auch mal was schreiben.

Meine Augen waren in Rüdesheim, Bacharach, Taunus, Heidelberg, Frankfurt und Frankreich in Urlaub


Ich bin wieder da. Jetzt gibts wieder Stimmung in die Bude. Haleluja

Mein Mittwochsflohmarkt wird am 25.5.2011 wegen mangelndem Interesse geschlossen. Einige Händler haben bis zu 400.- Euro eingenommen. Sie waren den ganzen Monat Mai standgeldfrei aber ein fauler Kaffee für mich ist dabei nicht herausgesprungen. In Zukunft bekommen die Händler von mir höchstens einen Eimer Wasser – nichts mehr.

Da gab es ja in Worms noch einen standgeldfreien Mittwochsflohmarkt. Auch da ist keinerlei Interesse des Publikums zu erkennen. Schule, Arbeit und fehlende Kaufkraft in der Bevölkerung sind die bekannten Ursachen.

Und der Freitagsmarkt in Ludwigshafen leidet auch an dieser finanziellen Misere.

Rechte Seite: So sehen die Bengels aus. Was haben Sie unter den Klamotten ???????

Ein kleiner Einblick vor und ins Verwaltungsgericht. Es kamen noch mehr Leute.

Und wenn da noch mal jemand behauptet: Man soll in diesem Sonntagsmarkt-Sumpf nicht rühren, so sage ich: Was da im Moment so abläuft, da muss man ja rühren. Schweinskram.

Dieser Zeitungsartikel ist eine Zusammenfassung des Neustädter und Koblenzer Urteils Klartext: Alle Märkte, egal wie sie heißen, sind verboten und da sind wir wieder bei den Landesgesetzen.

Der Müller vom Saarland hat gestern im Beisein von Wulf laut gerufen: Wir, das Saarland, sind ein freies Land und wir werden alles dafür tun, um ein freies Land zu bleiben.

Daran ist eindeutig zu erkennen: Zusammenarbeit oder Vereinheitlichen mit anderen Bundesländern ist nicht gewollt, es ist genau das Gegenteil der Fall.

Abschießen.

Siehe die Witz-Wahl-Stadt Bremen, hat weniger Einwohner wie Lampertheim, sofort eingliedern, stattdessen eigene Gesetze. Mein Stuhl, mein Stuhl, mein Stuhl, mein Stuhl…

Am eisernen Flohmarkt-Steg in Frankfurt


Wenn man Flohmärkte beurteilen möchte, dann ist Frankfurt in der Recherche erforderlich.

Allein die Kulisse. Frankfurt hat insgesamt 40 Hochhäuser und die schönsten und höchsten sind vom Sachsenhäuser Ufer, also vom Flohmarkt, ständig im Blickfeld. Allein deswegen ist der Frankfurter Flohmarkt die unumschränkte Nr. 1 in Aussicht und Umfeld.

Wenn ich über den Flohmarkt laufe, bin ich neugierig. So habe ich schnell herausgefunden, dass für einen Neuwarenhändler 16 Meter 200.- Euro Standgeld gekostet haben. Der Normalbürger hat pro Meter 7.- Euro am Hals. Ist bei der Menschenmasse aber noch geschenkt. Fernerhin habe ich noch festgestellt: Ein Türke hat 7 Stände und somit auch noch sechs Gehilfen. Da bildet sich so etwas wie eine Händlermafia heraus. Zu 90 % ausländische Händler.

Erstaunlich ist der polnisch-rumänisch-ungarische Händler-Anteil. Vor allem die Polen, soll mal einer sagen, die wären doof. Sie können jetzt frei nach Deutschland kommen, aber glauben sie mal nicht, dass die mit leeren Autos kommen. Der eine hat das komplette Bunzlau auf 3 Meter verteilt auf der Erde liegen. Andere besitzen mehr Bernsteinketten wie ich Kleingeld in meiner Spardose habe. Sie sind bescheiden, schreien nicht so rum wie die Türken.

Da habe ich ein Foto gemacht wie ein Gartenzaun vom Museum mit türkischer Hilfe und deutschen Klamotten nicht mehr zu sehen ist. Unter anderem habe ich etwa 300 Fahrräder, Ersatzteile und auch Sofortreparaturen gesehen. Derweil die Abfahrtstraße zum Wasser total mit Klamottenhändlern zugestellt war. Das war früher, zu Zeiten Melans, undenkbar und aus Sicherheitsgründen verboten.. Überhaupt die Klamotten, wie überall Berge voll eingesammelter Rotkreuzware. 3 Teile 1 Euro

Erstaunlich ist auch der Neuwarenanteil. Melan musste das Angebot noch kontrollieren und die Neuware wegschicken, jetzt gibt es nichts, was es nicht mehr gibt.

Jetzt macht eine Marketingfirma im Auftrag der Stadt Frankfurt selber den Flohmarkt und siehe da: Man hat die Mainuferstraße ganz gesperrt und beidseitig die Stände aufbauen lassen. Dadurch ist Platz für 500 Händler vorhanden, wovon etwa 50 % Neuwaren sind.

Genau, der halbe real und die andere Hälfte ist Baumarkt gemixt mit einigen Sonnenbrillenständen. Ist für die Stadt lukrativer weil 16.- Euro per Meter.

Chinesische Buddhas, thailändische nackige Holzweiber, Schmuckstände und ein Barockschrank aus Eiche von 1712 für 1000.- Euro natürlich unrestauriert. Das war aber auch das einzige antiquarische Stück Holz auf dem ganzen Markt

Im Umkreis von 500 Metern um den Flohmarkt sind schon alle Zufahrtsstraßen gesperrt. Meinen Stammparkplatz am eisernen Steg gibt es auch nicht mehr. Überall in allen Städten sind ja mittlerweile die Pfosten einbetoniert. Man darf nur noch Parken, wo die Stadt es für richtig hält und das kostet Geld. Museumsbesucher von auswärts können die 13 Museen am Mainufer im Flohmarktbereich samstags nicht mehr anfahren. Ist klar, bei 500 Händler ergibt 35.000.- Euro pro Samstag abzüglich 10 Hampels und zwei Toilettenwagen bleiben immer noch 34.987,50 Euro.

Trotzdem sehenswert, nicht nur wegen dem Warenangebot, sondern das Nationalitäten-Kabinett ist eine Attraktion für sich.

Übrigens die Polen. Samstags hier und sonntags da und wieder zurück. Der Rest ist zum Nachdenken. Täterätä

Samstags-Flohmarkt in Frankfurt/M.


Während ich meinen Kaffee getrunken habe, musste ich immer die Gestalt auf der Treppenstufe anschauen. Ein dünnes Mädchen vielleicht 25 Jahre alt. Klein und hässlich. Wirklich hässlich, sie sah aus, als wenn sie drogensüchtig, eine Säuferin und eine Hure gleichzeitig wäre. Falten im Gesicht wie das Gebirge im Berner Oberland. Tiefliegende Augen, Narben und alles so verzerrt. Ich hatte sie in die untere finanzielle Grenzregion eingestuft. Sie rauchte und hatte vor sich eine kleine Decke mit total unwichtigen Lebensgegenständen ausgebreitet. Sie saß am Samstag am eisernen Steg in Franfurt.

Im stillen dachte ich: Die arme Sau.

Ich dachte: Mit diesen Gegenständen auf ihrer Decke wird sie wohl bei diesem Flohmarkt keinen Dollar einnehmen. Sie war auch sehr klein und abgemagert, normalerweise muss man sofort in die Tasche greifen und freiwillig das Kleingeld abliefern. Aber irgendwie dann musste ich dort vorbei um über die Brücke zu kommen.

Genau in dem Moment als ich bei ihr vorbei kam fiel mir aus der hinteren Jeanstasche die Zigarettenschachtel auf die Erde. Und genau in diesem Moment sagte sie: Hallo, sie haben ihre Zigaretten verloren. Erst mal habe ich mich für diesen Hinweis bei ihr bedankt und gleichzeitig war ich erstaunt über die klare gesunde Stimme.

Es war für mich eine kleine Sensation, hatte ich die Reaktion und das Klare in ihrer Stimme wegen ihres Allgemeinzustandes nie und nimmer vermutet.

Jetzt sind genau 24 Stunden vergangen und ich muss immer noch daran denken.

Ich wurde von ihrem Aussehen komplett getäuscht und muss in Zukunft wohl etwas vorsichtiger mit meinen Vorurteilen sein.

Ich stelle fest:


Für die Gründung einer Veranstaltervereinigung war das Koblenzer Urteil gar nicht gut.

Wieso eigentlich waren bei der Koblenzer Verhandlung so viel Leute ??????

Es war nichts anderes als das Neustädter Urteil, wo gerade mal 4 Leute da waren.

Es war zudem ein wichtigeres Urteil als Koblenz.

In Koblenz wurde nur das Jahrmarktverbot bestätigt.

Es reicht doch, wenn ein Verwaltungsgericht das Urteil verkündet. Ich hatte hier ja mal darum gebeten, dass mir das jemand erklärt. Drei Verwaltungsgerichte in Rheinland Pfalz.

Gilt dann ein Urteil nur für den jeweiligen Bezirk oder wie ist das ?????

Veranstaltervereinigung:

Seit fünf Jahren bohre ich nun darum und habe bis jetzt nichts hinbekommen. Muss ich wohl was falsch gemacht haben oder es gibt andere Gründe.

Aufgefallen ist mir:

  • Es gibt Veranstalter, denen geht das ganze Spektakel am Arsch vorbei.
  • Oder sie sind hinterlistig und hängen sich an andere Veranstalter wie Ratten.
  • Oder sie sind untereinander seit langem verfeindet.
  • Einige muss man ans Händchen nehmen wie Kinder.
  • Oder sie arbeiten grenzüberschreitend und suchen alleine Alternativen.
  • Oder sie sind erstens geizig und zweitens gönnen sie einem anderen nichts.
  • Oder wie in der Vergangenheit: Sie warten bis ein Veranstalter einen neuen Markt gegründet hat und versuchen dann, den Markt durch höhere Miete dem Veranstalter abzunehmen.

Ein Möchtegern-Raffgieriger Veranstalter ist dadurch schon vor dem Neustädter Urteil komplett verreckt.

Als Ausrede kann er später erzählen:
Als dann das Sonntags-Flohmarkt-Verbot kam, musste ich kapitulieren.

Eine Veranstalter-Vereinigung ist nicht möglich, sie melden sich nicht von alleine, sie haben kein Interesse, und ich bin es leid, sie nacheinander anzubetteln.

Loben muss man den Reis aus Niederkirchen und den Weiss von Frankfurt. Beide haben immer zur Sache gestanden. Sie haben schon vor 3 Jahren gemeinsam an einem Tisch gesessen und Pläne geschmiedet

Ausgerechnet ist heute der 13. Mai