3 Jahre Internet eines Anfängers.


In dieser Zeit habe ich viele Menschen kennen gelernt und jetzt behaupte ich:

1.  Die am meisten betrügen, sind die beliebtesten.

Siehe die Story eines Flohmarktveranstalters oder Graf Th. zu Guttenberg.

Je größer der Betrug des einzelnen desto mehr Applaus bekommt er.

(Siehe Eintrag von Heinz im Gästebuch)

Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit sind jetzt in Deutschland nicht mehr gefragt.

Was zählt sind Raffgier, Egoismus, Scheinheiligkeit, Hinterlistigkeit, Untreue, Betrug und Lügen.

Wenn man seiner täglichen Arbeit nach geht bekommt man das nicht so mit. Es sei denn sie haben tagtäglich engen Kontakt und viele Bezugspersonen.

Es herrscht Krieg unter den deutschen Menschen.

Jeder bescheißt jeden. Ehrlichkeit ist Dummheit.

Die Klugen leben von den Dummen und die Dummen von ihrer Arbeit.

Genauso habe ich in diesen 3 Jahren das deutsche Volk kennengelernt.

Selbst in meinem privaten Bereich ist keiner der nicht versucht zu betrügen und da schließe ich mich nicht aus. Vielleicht von den Politikern gelernt ????

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Veranstalter Scheppe lässt die Weltrekord-Sau raus!


Zuerst dachte ich: Nee, nicht schon wieder der Spinner-Veranstalter. Aber es ist der Scheppe, der macht einen Generalangriff auf Mannheim.

Was für eine Idee: Weltrekord-Versuch eines Veranstalters in Mannheim. Ich denke da Kairo, New York und Schanghai und Bombay, aber in Mannheim ?????

Oh hallo, was für ein Kracher.

Ich habe gerade mit Scheppe telefoniert, wir kennen uns auch schon über 30 Jahre und ganz ehrlich: Ich habe von Klaus Scheppe noch nichts Negatives gehört. Sein Jagdgebiet ist eigentlich der badische Raum. Beispiel Baden Baden, Freudenstadt etc.

Er hat Courage, er ist im Moment hier die Sensation. Zumal auf dem Maimarktgelände ein vorheriger Veranstalter nur Pleiten abgezogen hat, muss er diesen Negativ-Faktor auch noch ausbügeln. 

Scheppe, ich wünsche Dir viel Glück und gutes Wetter.

Ärger mit „Querparkern” Bad Dürkheim:


Von Herrn Hövelmeyer erhalten:

Gutleutstraße trotz Pfosten bei Flohmarkt zugestellt
Ärger mit Flohmarkt-Parkern – eine unendliche Geschichte.

Nachdem die Stadt in der Gutleutstraße Pfosten aufgestellt hat, um das Parken zu verhindern, stehen die Autos jetzt schräg dazwischen. Ordnungsamtsleiter Roland Poh: „Wir müssen uns was einfallen lassen.”
Auch am vergangenen Samstag war der Gehweg in der Gutleutstraße wieder teilweise zugeparkt, wie RHEINPFALZ-Leser Thomas Schneider beobachtete. „Dass die Autofahrer jetzt auch quer zwischen den Pfosten stehen, ist eine Frechheit”, schreibt er in einer Mail an die Redaktion. „Man kann ja nicht mehr auf der rechten Seite gehen.” Poh kennt das Thema. „Das Parken an den Flohmarktstagen ist ein Riesenproblem”, sagt er. Das sei ja auch der Anlass für die Stadt gewesen, den Flohmarkt sonntags zu verbieten, erinnert er. Die Pfosten habe die Stadt angebracht, um das Parkverbot durchzusetzen. Dass die Autofahrer ihre Fahrzeuge jetzt einfach schräg stellen, „war so natürlich nicht gedacht”. Bei der Stadt gebe es jetzt Überlegungen, Parkplätze in der Gutleutstraße, die sonst nur an Wurstmarkt genutzt werden, zu öffnen. „Wir könnten sie an die Flohmarktbetreiber vermieten”, so Poh.
Ein Vorschlag, dem Flohmarktbetreiber Andreas Hövelmeyer offen gegenübersteht, gleichzeitig aber betont: „Noch höhere Ausgaben kommen für mich nicht in Frage.” Er könne sich höchstens vorstellen, den Parkplatz zu bewirtschaften, um die Ausgaben für die Miete wieder hereinzuholen. „Der Platz ist so schon sehr teuer”, betont Hövelmeyer – es sei der teuerste in ganz Rheinland-Pfalz. War die Situation am vergangenen Samstag wegen des gleichzeitig stattfindenden Auto-Salons besonders chaotisch? Poh sieht das nicht so. „So weit weg parken die Leute nicht.” Dass gleichzeitig das Stadtfest stattfand, habe aber dazu geführt, dass die Ordnungskräfte der Stadt gebunden waren. „Wir waren aus personellen Gründen nicht in der Lage zu kontrollieren”, räumt Poh ein. RHEINPFALZ-Leser Schneider hofft, dass das künftig besser funktioniert. „Die Parkerei am Flohmarktsamstag müsste mit Bußgeldern geahndet werden”, schreibt er. (kkr)

Jetzt ist genug über den Holling gestänkert worden


Ich zähle mal zusammen:

1. Meine Idee für eine Veranstaltervereinigung hat nichts gebracht. Ich steige aus.
2. Hilfen über das Internet bzw. Gästebuch war Scheiße.
3. Außer meiner verschenkten Zeit und Geld habe ich nichts gewonnen.
4. Ich gebe zu: Ich habe verloren.
5. Aus diesem Grunde könnt ihr euch in Zukunft eine andere HP suchen.
6. Ich brauche das Internet nicht.
7. Danke an die zwei drei Helfenden, der Rest ist für den Mülleimer.
8. Einen Artikel schreibe ich noch auf Mafia.de dann ist Schluß.
9. Die Besserwisser können sofort einspringen.
10. Adios ihr hilflosen und feigen nicht kämpfenwollenden Deutschen.

Ich stelle fest:


Für die Gründung einer Veranstaltervereinigung war das Koblenzer Urteil gar nicht gut.

Wieso eigentlich waren bei der Koblenzer Verhandlung so viel Leute ??????

Es war nichts anderes als das Neustädter Urteil, wo gerade mal 4 Leute da waren.

Es war zudem ein wichtigeres Urteil als Koblenz.

In Koblenz wurde nur das Jahrmarktverbot bestätigt.

Es reicht doch, wenn ein Verwaltungsgericht das Urteil verkündet. Ich hatte hier ja mal darum gebeten, dass mir das jemand erklärt. Drei Verwaltungsgerichte in Rheinland Pfalz.

Gilt dann ein Urteil nur für den jeweiligen Bezirk oder wie ist das ?????

Veranstaltervereinigung:

Seit fünf Jahren bohre ich nun darum und habe bis jetzt nichts hinbekommen. Muss ich wohl was falsch gemacht haben oder es gibt andere Gründe.

Aufgefallen ist mir:

  • Es gibt Veranstalter, denen geht das ganze Spektakel am Arsch vorbei.
  • Oder sie sind hinterlistig und hängen sich an andere Veranstalter wie Ratten.
  • Oder sie sind untereinander seit langem verfeindet.
  • Einige muss man ans Händchen nehmen wie Kinder.
  • Oder sie arbeiten grenzüberschreitend und suchen alleine Alternativen.
  • Oder sie sind erstens geizig und zweitens gönnen sie einem anderen nichts.
  • Oder wie in der Vergangenheit: Sie warten bis ein Veranstalter einen neuen Markt gegründet hat und versuchen dann, den Markt durch höhere Miete dem Veranstalter abzunehmen.

Ein Möchtegern-Raffgieriger Veranstalter ist dadurch schon vor dem Neustädter Urteil komplett verreckt.

Als Ausrede kann er später erzählen:
Als dann das Sonntags-Flohmarkt-Verbot kam, musste ich kapitulieren.

Eine Veranstalter-Vereinigung ist nicht möglich, sie melden sich nicht von alleine, sie haben kein Interesse, und ich bin es leid, sie nacheinander anzubetteln.

Loben muss man den Reis aus Niederkirchen und den Weiss von Frankfurt. Beide haben immer zur Sache gestanden. Sie haben schon vor 3 Jahren gemeinsam an einem Tisch gesessen und Pläne geschmiedet

Ausgerechnet ist heute der 13. Mai

Eine Kreisverwaltung meldet:


Es wird garnix mehr genehmigt, auch keine Alino-Auktionen.

Da hat mir ein Rentner erzählt: Im Saarland, in Frankreich, in Nordrhein-Westfalen, in Berlin und sogar in Hessen wären Sonntags-Flohmärkte.

Ein anderer alter Händler hat mit erzählt: Früher wären in RP auch Flohmärkte gewesen.

Ein Richter in Neustadt soll gesagt haben: Die Sonntagsmärkte wären in RP verboten.

Es ist durchgesickert: Man müsste das Landesfeiertagsgesetz abändern und dann hätten wir wieder Sonntagsflohmärkte. Blöde Frage: Wieso wird es denn nicht abgeändert ??????

Da stellen sich also folgende Fragen:

  1. Hat die Landesregierung die Möglichkeit das Gesetz zu ändern ?????
  2. Oder sind die Politiker zu alt für diese Gesetzesänderung ?????
  3. Die jungen Politiker kennen das Feiertagsgesetz nicht ?????
  4. Sind unsere Politiker vielleicht mit anderen Arbeiten überlastet ?????
  5. Braucht man dafür überhaupt einen Ministerpräsidenten ?????
  6. Haben die Politiker überhaupt die Macht so ein Landesgesetz zu ändern.
  7. Wieso waren andere Landespolitiker im Saarland, Berlin usw. denn besser gewesen???
  8. Wieso werden die Menschen in RP durch die Landespolitiker so verarscht ????
  9. In NRW ist die SPD gegen die Wand gelaufen, sind die vielleicht miteinander verwandt???
  10. Will sich Rheinland-Pfalz als Autonomie vom Rest der Republik abspalten ????
  11. Sollen wir für Rheinland-Pfalz uns die Frau Dr. Merkel ausleihen ????
  12. Macht es die CDU denn besser ?????
  13. Welche politische Zusammensetzung wäre gut für RP ???????
  14. Oder sind unsere Politiker vielleicht zu feige ?????
  15. Oder haben unsere Politiker vielleicht Angst ?????
  16. Wenn feige oder Angst, warum lassen sie nicht einfach das Volk entscheiden ????
  17. Vielleicht klappt es besser, wenn man den Politikern das Gehalt erhöhen würde ????
  18. Sind sie mit GEZ und Lotterie-Ausflügen im Kopf leergefegt ???
  19. Brauchen wir eine gänzlich neue Politikersorte ?????
  20. Wie wäre es mit einer islamischen Regierung ?????
  21. Oder sind die Herrschaften bestochen ????

Helfen sie mir die Sachlage aufzuklären, ich weiß nicht mehr weiter.

Meine Frau sagt: Lass sie doch an die Wand laufen.

Für die richtige Antwort gibt es 12 Punkte oder eine kaputte Waschmaschine.

Gewitterwolken am 4.4.2011 über Koblenz. Teil II


Alles, was ich hier schreibe, habe ich zusammengedichtet. Es sind Nachrichten, Kenntnisse und meine Gefühle. Wenn ich Fehler mache, dann werdet ihr es schon schreiben. Die Situation der Veranstalter habe ich geschildert und auch die Fakten.

Aber was hat die Stadt Koblenz am 4.4.2011 unserer Klage entgegenzusetzen ????

Wenn man bedenkt, dass die Jahrmarkt-Angelegenheiten den Städten und Kommunen übertragen wurde (ab wann) könnte ich mir vorstellen, dass kein Vertreter von Mainz dabei ist.

Das nackte Koblenz hätte die Jahrmarkts-Verbotsanweisung von Mainz auf dem Richtertisch und zur Untermauerung ihrer Jahrmarkt-Absage noch das Urteil von Neustadt. Zusätzlich werden sie noch das Landesfeiertagsgesetz in die Waagschale werfen.

Mehr eigentlich nicht. Oder irre ich mich da ???????

Die drei genannten Fakten sind schon schwer genug, so dass ich behaupte: Wir Veranstalter rutschen die Bach runter.

Das Wort „Diskriminierung“ wird wohl gar nicht erst verhandelt werden.

Wohlgemerkt: Das ist meine Meinung.

Dann haben wir den Gleichstand mit Neustadt an der Weinstraße vom Sept. 2009.

Ab diesem Moment wird es ernst. Es geht um die Berufung und genau da ist ja Hövelmeyer mit Anwalt ausgestiegen (dann beginnen die Kosten).

Ob am 4.4. in Koblenz eine Berufung erlaubt ist, wird sich bei der Gerichtsverhandlung zeigen. Wenn nicht, muss man diese Berufung neu einklagen (Zeitverzögerung).

Falls Berufung möglich ist, kämen wir vor das Oberverwaltungsgericht (Zeitverzögerung.).

Ob wir dieses Jahr vor dem Oberverwaltungsgericht noch einen Termin bekommen, ist eine andere Sache.

Jedenfalls frühestens an Weihnachten 2011 wissen wir mehr.

Beim OVG wird sich dann zeigen ob ein Weihnachtsmarkt, ein Pfingstmarkt, Volksfest oder Alino-Auktionen und Jahrmärkte in Zukunft verboten sind oder nicht.
Für die berechtigten Klagen werden Dollars gebraucht. Tausende Dollars sind erforderlich. Es ist normal und richtig, dass dann die Vermieter, die ja den größten Reibbach durch Jahrmärkte gemacht haben, zur Kasse gebeten werden. Es ist schon schlimm genug, dass sich die Vermieter mit ihren guten Anwälten nicht an der Klage beteiligen.

Auch an dieser Stelle: Sollten sich die Vermieter nicht an den Kosten beteiligen, so kann ich den Herrschaften jetzt schon versprechen: Da kommt dann noch ein Knall. Erst recht, wenn das mit der Veranstalter-Interessengemeinschaft hinhaut.
Darüber berichte ich jetzt nicht. Abwarten und Tee trinken. Mehr verrate ich jetzt aber nicht mehr.

Anmerkung des Admins:
Auch wenn in diesem Artikel wieder unbewiesene Fakten und versteckte Drohungen enthalten sind, habe ich ihn mal von der Hollingschen Homepage herübergenommen.

Hohe Standgelder und viel zu viel überhöhte Platzmieten


Im Gästebuch ist ein Schreiber mit Namen Gottfried Seiler. Dieser bezichtigt mich das ich an den überhöhten Standgeldern bzw. Platzmieten Schuld wäre. Er führt das darauf zurück weil ich für einen anderen Veranstalter zu überhöhten Mietpreisen Plätze angemietet haben soll.

Die Wahrheit ist: Ich habe seit über zehn Jahren für einen anderen Veranstalter keinen Platz angemietet.

Und gerade in den letzten zehn Jahren sind die Platzmieten teilweise um 5oo % gestiegen.

Die Begründung hierfür ist auf der Flohmarkt-Mafia.com-Seite Friedhof einzusehen.

Dort sind die letzten zehn Jahre eines einzigen Veranstalters aufgelistet. Prüfen sie.

Aber wie kommt der Gottfried Seiler zu so einer Behauptung, zu so einer Lüge ????

Vor über zehn Jahren waren die Mieten noch human und verträglich.

Ein anderer Veranstalter gab mir den Auftrag Plätze für ihn anzumieten. Was er mir nicht sagte war: Das er bei allen Supermärkten schon in Sachen Flohmarkt rausgeflogen war.

Daraufhin hat er mit einem anderen Namen und höheren Platzmieten wieder versucht in die Supermärkte reinzukommen. Das wurde abgelehnt weil man seine Taktik durchschaut hatte. Auch das hatte er mir nicht gesagt.

Das also war meine Ausgangsposition.

Um das alles besser zu verstehen und um die ganze umfangreiche Sache nicht zu kompliziert zu machen, schildere ich ihnen jetzt einen von vielen Fällen.

Zufällig war mir der erste Marktleiter aus früheren Tagen bekannt. Große Begrüßung, alte Kamellen aufgewärmt u.s.w. dann kamen wir zur Sache. Er hat mir den Gesamtvorgang des gefeuerten Veranstalters geschildert, hat mir auch die Bewerbung und das neue Preisangebot mit dem neuen Namen meines Auftraggebers vorgelegt aber ich durfte mir doch nichts anmerken lassen.

Ich ließ den Marktleiter in dem Glauben das ich den Markt selber machen würde.

(für mich viel zu weit)

Wir verhandelten. Sommerhalbjahr pro Monat 18oo.- DM Winterhalbjahr 15oo.- DM über diese Beträge plus 2 Jahre Laufzeit mit Option auf weitere 2 Jahre bekam ich sofort den Vertrag. Die Jahresgesamtmiete war um glatte 6ooo.- DM weniger wie mein Auftraggeber dem Marktleiter angeboten hatte.

Wie also soll ich in diesem Falle die Mieten erhöht haben ?????

Bei den anderen Märkten lief das genau so. Ich habe damals für 1ooo.- DM Supermärkte eingefangen und das waren Schnäppchenpreise. Für die gleiche Summe habe ich später dem Weiss von Frankfurt einen Platz verkauft. Das sind über 1o Jahre her. Der Weiss macht immer noch auf diesem Platz seine Märkte. Sie können ihn diesbzüglich befragen.

Was nun Herr Gottfried Seiler ???

Ihr Vorwurf ist ein großer Haufen Scheiße.

Aber wie kommt der Seiler zu der Behauptung wo er doch keinerlei Insiderwissen hat.

Über diesen geschilderten Vorgang gab es damals maximal fünf Personen die davon Kenntnis hatten. Marktleiter, Chef in der Zentrale, ein Anwalt, meine Wenigkeit und mein Auftraggeber. Dieser Gottfried Seiler kann garnichts wissen aber behaupten er wisse was.

Diese Beleidigungen machen mir richtige Schmerzen und ich kann nichts dagegen machen. Da gibt es ja auch noch genug Idioten die diesen Schwachsinn glauben.

Das kann man nicht im Raum stehen lassen, da muss man sich für nichts rechtfertigen.

Der Gottfried Seiler schrieb: Er habe hier auf den Seiten schon eine Weile gelesen.

Mich wundert das er nicht gelesen hat:

Fritz Holling hat für sein Anmieten von Plätzen noch 25ooo.- Euro zu bekommen.

Das kommt mir vor wie bei dem Guttenberg. Der betrügt die Prüfer und hat noch 5o % Zustimmung in der Bevölkerung. Auf meinen Fall übertragen kann ich auch sagen:

Der mich betrogen hat bekommt auch noch 5o % Zustimmung in der Bevölkerung.

Was ist gefährlicher: Dummheit oder Inteligenz ????


Seit 1 1/2 Jahren gibt es jetzt vom Verwaltungsgericht Neustadt das berühmte Jahrmarkt- Sonntagsverbot. Die Zeitungen, das Fernsehen, die Ämter und die Mund zu Mund-Propaganda haben dafür gesorgt, dass auch der Letzte im letzten Winkel es kapiert hat.

Jeder Veranstalter hat an jedem Markttag durch die Gepräche mit seinen Händlern und Besuchern einen kostenlosen Info-Unterricht in Sachen Sonntags-Jahrmärkte.

In Rheinland-Pfalz ist dieses Thema somit jedem Händler und Veranstalter bestens bekannt. Ab sofort kapiere ich aber nichts mehr.

Da will ein Guggemol am 1. März in Koblenz sein. Somit müsste er ein Veranstalter sein.

Dieser Guggemol, dieser angebliche Veranstalter, sie können das verfolgen, stänkert seit Monaten im Forum und im Gästebuch über das Enstehen des Sonntagsverbots herum.

Ich schnall es nicht. Wie ist das möglich, das jetzt nach 1 1/2 Jahren immer noch so ein blöder Veranstalter herum läuft.

Sollte es tatsächlich noch einen so blöden Veranstalter in Deutschland geben ????

Er nennt sich Guggemol, wenn es ein Veranstalter ist, warum ist er monatelang so feige und verschweigt seinen Namen ????

Seit Monaten stänkert er von hinten, noch nie hat  er eine Stellungnahme zu seiner Person oder zum jeweiligen Sachverhalt geschrieben (wahrscheinlich zu blöd).

Aus meiner Sicht: Ein äußerst unangenehmer Zeitgenosse und sowas soll am 1. März in Koblenz sein. Wer könnte das sein, ich habe da einen Verdacht.

Wenn sich mein Verdacht bestätigt, dann war er, wenn er überhaupt kommt, das letzte Mal in Koblenz. Wenn sich mein Verdacht bestätigt und es ist der vermutete Veranstalter, dann hat er auch von den anderen Veranstaltern einiges zu erwarten.

Es gibt  einen Veranstalter, der ist in der jetzigen Veranstalterwelt total falsch und verkommen.

Mein vermuteter Veranstalter ist so verkommen, dass andere Veranstalter, selbst bei lebenslangem Nachhilfekursus, nicht seine Schlecht-Qualitäten erreichen können.

Wenn es der Veranstalter ist, den ich vermute, dann ist dieser Veranstalter eigentlich der Hauptgrund desentwegen eine Veranstalter-Vereinigung gegründet werden muss. Natürlich gibt es auch noch andere Gründe. Aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass wegen einem einzigen hinterlistigen miserablen Veranstalter das ganze Veranstaltergefüge im Umkreis von 3oo Kilometer zusammen bricht bzw. gebrochen ist.

Wenn man eine Autobahn baut und es wird eine Fliegerbombe gefunden, dann muss die Fliegerbombe raus, sonst wird die Autobahn nie richtig fertig.

Sollte meine Vermutung zutreffen, so werde ich dafür sorgen, dass sein Auftritt am 1. März sein letzter Auftritt war. Danach ist er in 6 Monaten nur noch eine historische Legende.

Nicht dass ich der einzige Veranstalter wäre, dieser Veranstalter hat bei allen anderen Veranstaltern im Umkreis von 3oo Kilometern einen Millionenschaden verursacht.

Auch aus diesem Grunde muss eine Veranstaltervereinigung gegründet werden, damit solche hinterlistigen gefährlichen Veranstalter, auch in Zukunft nie mehr für Unruhe und Millionen-Schäden sorgen können.

Nochmal: Wenn es der ist, den ich vermute, dann tritt an Junge, ich bin bereit.

Ja ja die Raffgier…


Dass wir in Rheinland-Pfalz bei nur 15 Veranstaltern auch einen hinterlistigen, raffgierigen Veranstalter haben, ist natürlich ausgesprochenes Pech.

Prozentual wären das etwa 6 %. Ist immerhin niedriger als die Arbeitslosenquote.

Je größer die Summen, umso mehr Schweinereien aller Art kommen ans Tageslicht.

Der größere Anteil von ehrlichen Veranstaltern hat zur Folge, dass sie den raffgierigen hinterlistigen Veranstalter irgendwann und irgendwie am Arsch kriegen.

Leider hat der raffgierige bzw. hinterlistige Veranstalter schon soviele Schäden angerichtet, dass eine Reparatur nicht mehr möglich ist. Oder anders herum:

Der raffgierige hinterlistige Veranstalter hat die anderen Veranstaltern schon Tausende von Euros gekostet, die sie nie mehr reinbekommen werden. Und die Zukunft ist durch den raffgierigen hinterlistigen Veranstalter derart versaut, dass die restlichen Veranstalter in Zukunft noch Tausende von Euros verlieren werden, die sie aber nie mehr zurückbekommen.

Begründung: Der raffgierige hinterlistige Veranstalter hat im Umkreis von 4oo Kilometern sämtliche Platzmieten um 1oo % und mehr überboten, um erst mal die Plätze zu bekommen. Da konnten einige Veranstalter nicht mithalten und haben das Handtuch geworfen. Die benachteiligten Veranstalter sind jetzt schwer erkrankte Frührentner.

Nun hat der raffgierige Veranstalter auch noch Glück, denn wenn wir hier keine Gesetze hätten, wie beispielsweise in Afrika, wäre er schon tot. Deswegen hatte er immer Bodyguards und Anwalt dabei.

Glücklicherweise hat ihm das alles nichts genützt. Selbst schuld, die Raffgier.

Noch nie hat er selbst einen Flohmarkt bei Null begonnen und wenn, dann nur Pleiten.

Er hat es nicht gelernt und von seinem Charakter her ist er ein Gegner von ehrlicher Arbeit.

Ein Porsche Carerra macht noch keinen Mann, ist nur eine Penis-Verlängerung. Ob jemand ein Mann ist, muss er erst nach dem Aussteigen beweisen.

Nach meinen Erfahrungen mit diesem Veranstalter sage ich: Er ist ein Hosenscheißer.

Wie solls gewesen sein ????

Er hat dem ehrlichen Veranstalter durch überhöhte Platzmiete den Platz abgenommen und hatte nach einem Jahr keinen Händler mehr auf dem Platz. Seither hat der Vermieter auf diesem Gelände keine Flohmarkt-Einnahmen mehr.

Wenn man sich durch überhöhte Platzmieten die Plätze aneignet, muss man auch in der Lage sein, die Plätze zu bewirtschaften. Bei fünf Plätzen bzw. fünf Flohmärkten im Umkreis von 4oo Kilometern kann man nicht gleichzeitig auf allen Märkten sein. Zwangsläufig braucht man Personal. Aber was war das für ein Personal ??????

Keine Ahnung, keine Bildung und teilsweise ebenfalls hinterlistig und raffgierig. Dabei gleichzeitig egoistisch und schlampig. Folglich Chaos und dreckige Plätze. Dann sagt der Vermieter: Raus hier.

Falls sich anschließend ein anderer Veranstalter für diesen Platz interessiert, hat er diese überhöhte Platzmiete seines Vorgängers am Hals.

Das ist der oben angedeutete Tausende-Dollar-Verlust.

Jetzt ist er kaputt, überall rausgeflogen worden. Totalschaden, nur noch Schrottwert. Das Ausschlachten dieser Person ist also witzlos, nur noch verfaulte Teile. Ein Fall für die Würmer.

Er hat nur noch auf einem Kuhdorf einen Idioten-Flohmarkt. Gott sei Dank.

Da muss ich doch glatt gelegentlich noch einen vierten Bericht machen, da der Schaden durch diesen hinterlistigen, raffgierigen Veranstalter ungeheure Dimensionen angenommen hat.

Es gibt im Umkreis von 4oo Kilometern auch keinen Veranstalter der nicht mit diesem raffgierigen Veranstalter zusammen geknallt wäre. Aber diese Geschichten erfahren sie nicht. Ich war mittendrin und kann jede Menge Zeugen benennen.

Er klagt sehr gerne gegen meine Formulierungen, aber nicht über den geschilderten Sachverhalt.

Beleidigungsklagen gegen mich werden vom Gericht bezüglich meiner Person nicht mehr verhandelt. Staatsanwaltschaft und Richter haben die Schnauze voll  (13 Strafanzeigen).

Schade, dass ich durch die einstweilige Verfügung keinen Namen nennen darf.