„Verschwörungstheorie“ und der 26.6.2011


Nun ist es genauso gekommen, wie alle noch normal denkenden Menschen schon vermutet bzw. richtig erkannt hatten:

Der von den Verschwörungsidioten „vorhergesagte“ Anschlag auf das Berliner Olympiastadion war nichts anderes als saudumme Panikmache!

Eigentlich müssten jetzt Justiz und Strafverfolgungsbehörden damit beginnen, jene Leute für diesen idiotischen „Streich“ verantwortlich zu machen, die sich da besonders hervorgetan haben: zwei Rechtsanwälte, die offiziell beim BKA Anzeige gegen unbekannt stellten und bei denen auf jeden Fall zusätzlich untersucht werden sollte, ob diese als Vertreter geltenden Rechts mit dieser seltsamen persönlichen Einstellung überhaupt noch tragbar sind (Zulassung durch die zuständigen RA-Kammern prüfen lassen), sowie eine ganze Reihe von Blog- und Webseitenbetreibern, die – ohne das offensichtlich nicht vorhandene eigene Gehirn walten zu lassen – derartige „Horror-Vorhersagen“ aus dem Ausland einfach abkupferten und ungeprüft verbreiteten.

Das erinnert mich ganz stark an die „Verarschungsanrufe“ bei den Notdiensten und Feuerwehren, die bei Erkennen der Anrufer ebenfalls zur strafrechtlichen Bewertung führen.

Die BRD würde gut daran tun, sich jetzt diese „Dreckschleuderer“ einmal genauer vorzunehmen und entsprechend aus dem Verkehr zu ziehen. Wie ich gestern bereits geschrieben hatte, wäre auch denkbar, dass sich nun die Fifa dazu aufrafft und diese Leute beispielsweise wegen Geschäftsschädigung zu hohen Geldstrafen verurteilen lässt.

Dass sich nun diese „Dreckschleuderer“ damit zu brüsten beginnen und nach dem Motto „Seht alle her! Hätten WIR nicht gewarnt, wäre Schlimmes passiert!“ sich auch noch zu „Helden“ aufspielen wollen!

Meine ganz ehrliche Meinung: ein noch perverseres Verhalten lässt sich wohl kaum noch an den Tag legen und es ist nun wirklich an der Zeit, diese Leute der gerechten rechtlichen Bewertung zuzuführen, denn mit klinischem Irrsinn hat das ja wohl nichts zu tun, da steckt bewusste Planung dahinter, die existierenden Strukturen der BRD zu schädigen!

Advertisements

R(h)einfall in Mannheim


Ersten Berichten zufolge war der Weltrekordversuch des Veranstalters Scheppe auf dem Mannheimer Maimarktgelände ein echter „Griff ins Klo“!

Kann es sein, dass die Ära der Floh- und Trödelmärkte doch so allmählich zu Ende geht?

Heute sitzt der deutsche Bürger lieber vor dem häuslichen Monitor und durchstreift das Internet anstatt die vier Buchstaben anzuheben und mal über einen Flohmarkt zu laufen! Und im Internet kann man ja inzwischen auch alles das anbieten bzw. kaufen, was sonst auf dem Flohmarkt verkauft und angeboten wird. Man braucht also nicht einmal die eigenen Gehwarzen dafür zu bewegen!

Ganz zu schweigen, dass bei den herrschenden Benzinpreisen jeder Flohmarktbesuch schon fast zu einer kleinen Urlaubsreise degradiert!

So wundert es dann auch nicht, dass ein Weltrekordversuch kaum einen Händler hinter dem Bildschirm hervorlockt und der Veranstalter Scheppe kann für sich mal wieder eine Seite mit „außer Spesen nix gewesen“ beschreiben!

Flohmarkt in Pommerode


Am 9. und 10. Juli findet im Kulturzentrum Pomerodes (Hermann-Weehe-Str. 111, Stadtzentrum) von 10 – 18 Uhr der

3. Flohmarkt – Mercado de Pulgas

statt!

http://www.vemprapomerode.com.br/pomeroder-winterfest/atracoes-3/pagina/3o-flohmarkt-mercado-de-pulgas

Durchschlagender Erfolg!


Innerhalb von knapp 7 Wochen hat das Forum gegen die BRD-Verleumder und Anhänger der Idee, dass immer noch anstelle der Bundesrepublik Deutschland das Deutsche Reich fortbestehen würde, schon fast

43.000 Aufrufe

von mehr als 1.100 unterschiedlichen Besuchern gehabt!

Das ist mehr, als die hiesige Flohmarkt-Mafia-Seite in 1,5 Jahren zusammenbekommen hatte!

Wenn Sie also mal wissen möchten, was es mit den RDs auf sich hat, besuchen Sie doch einfach das Forum! Der Lesezugriff ist frei, nur zum Schreiben muss man sich anmelden.

http://reichsdeppen.pinkolatorium.com

PS: Bitte „Reichsdeutsche“ (RDs, steht auch für „Reichsdeppen“ oder „Reichsdödel“ etc.) NICHT mit Alt- oder Neonazis verwechslen, auch wenn deren Dunstkreis dort maßgebliche Auswirkungen zu haben scheint!

3 Jahre Internet eines Anfängers.


In dieser Zeit habe ich viele Menschen kennen gelernt und jetzt behaupte ich:

1.  Die am meisten betrügen, sind die beliebtesten.

Siehe die Story eines Flohmarktveranstalters oder Graf Th. zu Guttenberg.

Je größer der Betrug des einzelnen desto mehr Applaus bekommt er.

(Siehe Eintrag von Heinz im Gästebuch)

Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit sind jetzt in Deutschland nicht mehr gefragt.

Was zählt sind Raffgier, Egoismus, Scheinheiligkeit, Hinterlistigkeit, Untreue, Betrug und Lügen.

Wenn man seiner täglichen Arbeit nach geht bekommt man das nicht so mit. Es sei denn sie haben tagtäglich engen Kontakt und viele Bezugspersonen.

Es herrscht Krieg unter den deutschen Menschen.

Jeder bescheißt jeden. Ehrlichkeit ist Dummheit.

Die Klugen leben von den Dummen und die Dummen von ihrer Arbeit.

Genauso habe ich in diesen 3 Jahren das deutsche Volk kennengelernt.

Selbst in meinem privaten Bereich ist keiner der nicht versucht zu betrügen und da schließe ich mich nicht aus. Vielleicht von den Politikern gelernt ????

Veranstalter Scheppe lässt die Weltrekord-Sau raus!


Zuerst dachte ich: Nee, nicht schon wieder der Spinner-Veranstalter. Aber es ist der Scheppe, der macht einen Generalangriff auf Mannheim.

Was für eine Idee: Weltrekord-Versuch eines Veranstalters in Mannheim. Ich denke da Kairo, New York und Schanghai und Bombay, aber in Mannheim ?????

Oh hallo, was für ein Kracher.

Ich habe gerade mit Scheppe telefoniert, wir kennen uns auch schon über 30 Jahre und ganz ehrlich: Ich habe von Klaus Scheppe noch nichts Negatives gehört. Sein Jagdgebiet ist eigentlich der badische Raum. Beispiel Baden Baden, Freudenstadt etc.

Er hat Courage, er ist im Moment hier die Sensation. Zumal auf dem Maimarktgelände ein vorheriger Veranstalter nur Pleiten abgezogen hat, muss er diesen Negativ-Faktor auch noch ausbügeln. 

Scheppe, ich wünsche Dir viel Glück und gutes Wetter.

Worauf will uns der neue „Spiegel“ einstimmen?


Sieht man sich die Titelseite des neuen „Spiegel“ an, ist man erst einmal am Grübeln und Nachdenken, was das wohl wieder zu bedeuten hat.

Dass es ein wenig übertrieben ist, ist die journalistische Freiheit, allerdings sollte man nicht außer Acht lassen, dass es derzeit um die Stabilität der Währungsunion nicht allzu weit her ist.

Trotzdem ist bei weitem noch keine Panik angesagt und wenn Griechenland möglicherweise aus dem Euro ausschert, gehen der BRD zwar massig Euro verloren, es bedeutet jedoch noch lange nicht, dass damit der Euro als Währung gestorben ist.

In dem Artikel auf Seite 38 wird dann auch genauer darauf eingegangen, wo sich derzeit politische Knackpunkte befinden:

Auf Gedeih und Verderb: Die Währungsunion wird zur größten Gefahr für die Zukunft Europas: Der Euro kettet Volkswirtschaften aneinander, die nicht zusammenpassen. Dennoch setzen die Politiker auf immer neue Hilfsprogramme. Es ist der falsche Weg. ….

CDU will was tun! (???)


Von Rudolf Reis als Kommentar erhalten und hier als Artikel, da fällt es besser auf:

Landtag Rheinland-Pfalz
– CDU-Fraktion –

A n t r a g

der Fraktion der CDU

Betr.: Gesetzliche Grundlage für Flohmärkte

Der Landtag Rheinland-Pfalz möge beschließen:

Der Landtag Rheinland-Pfalz fordert die Landesregierung auf, eine geeignete landesrechtliche Grundlage dafür zu schaffen, dass Flohmärkte künftig auch an Sonntagen an geeigneten Plätzen unter Beachtung der gebotenen Feiertagsruhe stattfinden können. Dazu kann entweder ein neues Landesgesetz für Messen, Märkte und Ausstellungen eingebracht werden oder das Landesfeiertagsgesetz um spezielle Regelungen für die Veranstaltung entsprechender Märkte ergänzt werden.

Begründung:

Im Zuge der Verwaltungsrechtsprechung in Rheinland-Pfalz können die zuständigen Kommunalverwaltungen im Rahmen ihres Ermeßens nun keine Flohmärkte für Sonn- und Feiertage genehmigen. Die geltenden Rechtsgrundlagen, insbesondere das Landesfeiertagsgesetz lassen dies nicht zu. Die Veranstalter von Flohmärkten, die dieses Geschäftsmodell zum Teil auf Anraten der Arbeitsverwaltung und von Existenzberatern aufgebaut haben, verlieren damit eine wichtige Geschäftsgrundlage. Flohmärkte finden häufig auf den großen Parkplätzen von Verbrauchermärkten außerhalb der Zentren statt, die nur an Sonn- und Feiertagen zur Verfügung stehen. Diese Tage haben sich durch den entsprechenden Publikumszuspruch als besonders wichtig für Flohmärkte erwiesen.
Gewiss gilt es, die Auswirkungen auf die gebotene Feiertagsruhe sorgfältig zu bedenken. Zugleich muss abgewogen werden, ob möglicherweise mit Blick auf den üblichen Einzelhandel und auf sonstige Verkaufsmärkte ungleiche Wettbewerbsbedingungen entstehen können. Flohmärkte sind für die Veranstalter und Teile der Warenanbieter durchaus Erwerbstätigkeit für den Lebensunterhalt. Für Teile der Warenanbieter und die meisten Besucher und Käufer ist der Flohmarkt jedoch eine Freizeitbetätigung. Flohmärkte gehören vielerorts auch zu einem örtlichen Freizeit- und Unterhaltungsangebot. Sie bilden oft auch einen typischen Teil der Veranstaltungen auf Volksfesten und in sind insoweit Teil der regionalen Kultur. Es erscheint deshalb möglich und gerechtfertigt, Flohmärkte mit dieser Bewertung und Einschätzung zumindest öfter an Sonn- und Feiertagen zuzulassen, als dies im Rahmen von allgemein zugelassenen verkaufsoffenen Feiertagen schon heute möglich ist.
Um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden, sind ggf. Bestimmungen über Art und Umfang der anzubietenden Waren zu erlassen.

Ich nehme stark an, dass dafür aber weder irgendwelche Proteste der Veranstalter/Händler oder die Unterschriftenaktion den Anstoß gegeben haben wird, sondern schlicht und ergreifend die Tatsache, dass sich Städte und Gemeinden über die den jeweiligen Kassen entgehenden Einnahmen beschwert hatten.

Man darf nicht vergessen, was da beispielsweise allein durch die ganzen Genehmigungsgebühren innerhalb eines Jahres bei Städten der Größe Koblenz in die Kassen kommt. Oft kommen dann auch noch die Gebühren für Plakatierungen dazu und und und…

Die Frage ist natürlich, welche Chance hat so ein Antrag und wie lange wird es dauern?

Sollte man etwas näher im Auge behalten …


… diesen Veranstalter!

Wie man auf der MarktCom sehen kann, findet am Sonntag den 17. Juli in 53572 Unkel an der Rheinpromenade ein „Floh-, Trödel- und Jahrmarkt“ (so die dortige Ankündigung) statt.

Quelle: http://www.marktcom.de/veranstalter/125

Hoppla, Unkel liegt doch noch in Rheinland-Pfalz, also was hat am SONNTAG dort ein Flohmarkt zu suchen, zumal nach Auskunft eines dort wohnenden Lesers an dem Sonntag KEIN verkaufsoffener Sonntag ist?

Weiter herumgefragt wird bestätigt, dass die Firma Duarte – um die es hier geht – diese Veranstaltung als „Antik- und Sammlermarkt“ beantragt und auch genehmigt bekommen hat.

Nun sollten mal aber die dort aktiven Flohmarktbesucher genau darauf achten, was auf diesem Duarte-Markt angeboten werden wird, denn bei „Antik- und Sammlermärkten“ gehen die Behörden (siehe Schreiben Wirtschaftsministerium) davon aus, dass es sich um Gegenstände handelt, die so an die 100 Jahre mindestens auf dem Buckel haben!

Man darf also gespannt sein, ob Duarte da gegenüber den Behörden mit „Vorspiegelung falscher Tatsachen“ sich einen Flohmarkt erschnorrt hat oder nicht, denn am 21. August hat er dort schon wieder einen „Antik- und Sammlermarkt“ geplant!

Sollte Duarte also am 17. Juli offensichtlich gegen die Auflagen für den „Antik- und Sammlermarkt“ verstoßen, sollten sich andere Veranstalter lautstark bei den Behörden wegen offensichtlicher Benachteiligung beschweren!

Ärger mit „Querparkern” Bad Dürkheim:


Von Herrn Hövelmeyer erhalten:

Gutleutstraße trotz Pfosten bei Flohmarkt zugestellt
Ärger mit Flohmarkt-Parkern – eine unendliche Geschichte.

Nachdem die Stadt in der Gutleutstraße Pfosten aufgestellt hat, um das Parken zu verhindern, stehen die Autos jetzt schräg dazwischen. Ordnungsamtsleiter Roland Poh: „Wir müssen uns was einfallen lassen.”
Auch am vergangenen Samstag war der Gehweg in der Gutleutstraße wieder teilweise zugeparkt, wie RHEINPFALZ-Leser Thomas Schneider beobachtete. „Dass die Autofahrer jetzt auch quer zwischen den Pfosten stehen, ist eine Frechheit”, schreibt er in einer Mail an die Redaktion. „Man kann ja nicht mehr auf der rechten Seite gehen.” Poh kennt das Thema. „Das Parken an den Flohmarktstagen ist ein Riesenproblem”, sagt er. Das sei ja auch der Anlass für die Stadt gewesen, den Flohmarkt sonntags zu verbieten, erinnert er. Die Pfosten habe die Stadt angebracht, um das Parkverbot durchzusetzen. Dass die Autofahrer ihre Fahrzeuge jetzt einfach schräg stellen, „war so natürlich nicht gedacht”. Bei der Stadt gebe es jetzt Überlegungen, Parkplätze in der Gutleutstraße, die sonst nur an Wurstmarkt genutzt werden, zu öffnen. „Wir könnten sie an die Flohmarktbetreiber vermieten”, so Poh.
Ein Vorschlag, dem Flohmarktbetreiber Andreas Hövelmeyer offen gegenübersteht, gleichzeitig aber betont: „Noch höhere Ausgaben kommen für mich nicht in Frage.” Er könne sich höchstens vorstellen, den Parkplatz zu bewirtschaften, um die Ausgaben für die Miete wieder hereinzuholen. „Der Platz ist so schon sehr teuer”, betont Hövelmeyer – es sei der teuerste in ganz Rheinland-Pfalz. War die Situation am vergangenen Samstag wegen des gleichzeitig stattfindenden Auto-Salons besonders chaotisch? Poh sieht das nicht so. „So weit weg parken die Leute nicht.” Dass gleichzeitig das Stadtfest stattfand, habe aber dazu geführt, dass die Ordnungskräfte der Stadt gebunden waren. „Wir waren aus personellen Gründen nicht in der Lage zu kontrollieren”, räumt Poh ein. RHEINPFALZ-Leser Schneider hofft, dass das künftig besser funktioniert. „Die Parkerei am Flohmarktsamstag müsste mit Bußgeldern geahndet werden”, schreibt er. (kkr)