Ohne wenn und aber: Moselbengel geht in die Berufung


Was da so aussieht wie hinausgeschmissenes Geld, bezeichne ich als einen Kracher.

Ganz ehrlich. Moselbengel verfolgt eine bestimmte Absicht und die ist garnicht schlecht.

Dass er in Berufung geht, wurde mir gestern abend bestätigt.

Wenn man seine Begründung hört, muss man sagen: Jawoll er hat recht.

Aber das bringt ein unglaubliches Durcheinander mit sich.

Bei der Landesregierung wird man die Fenster öffnen um frische Luft zu bekommen.

Sie stecken bis zum Hals in der Scheiße.

Natürlich braucht Moselbengel dafür finanzielle Unterstützung, deswegen muss unbedingt noch mal eine Beteiligten-Sitzung gemacht werden.

Es muss besprochen werden, warum und weshalb diese Berufung.

Moselbengel wird zu diesem Gespräch hier nach Mannheim kommen. Alle umliegenden Veranstalter sind jetzt schon eingeladen. Termin wird noch bekannt gegeben.

Spendenkonto usw. werde ich hier noch nachreichen.

Übrigens ist das schriftliche Urteil vom 4.4. noch nicht vorhanden. Wird nachgeholt.

Peng, Krach, Bumm und Boing. Der richtige Hammer, Nachr. von 20 Uhr: morgen mehr: 

Moselbengel geht in die Berufung vors OVG KO. 

Anmerkung des Admins:
Der letzte Satz müsste richtigerweise heißen : „Moselbengel geht in der Berufung vor dem OVG KO!

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Auweia, was da wieder los ist. Womit fängt man an ????


  • Einmal standgeldfrei in Worms ?
  • Schmittchen könnte reinhauen, dass es kracht ?
  • „Meine Freundin“ die Andrea Nahles ist gegen Sarazin auf die Nase geknallt ?
  • Neuer Flohmarkt – den ganzen Mai standgeldfrei ?
  • Sonntagsverbot für alles ?
  • Sind die Veranstalter mit den verkaufsoffenen Sonntagen zufrieden ?
  • 3 Verwaltungsgerichte in Rheinland Pfalz
  • Gibt es Zuständigkeitsgrenzen oder vielleicht Urteilsgrenzen ?
  • Sollte Frau Schmitt oder der Herr Hering Maria Laach dichtmachen, wo ist Beck ?
  • Selbsterzeuger brauchen keine Reisegewerbekarte oder alles nur Schwindel ?
  • Stille fette Millionen – Abfindung für OVG-Kläger ?

Womit soll ich anfangen ?

  • Mit den faulen Zeitungsberichten ?
  • Vielleicht mit dem Bericht, dass ein Händler der Meinung ist: 5,- Euro für 3-Meter-Stand sei zuviel ?
  • Sucht jemand vielleicht in Koblenz dringend das Spendenkonto ?
  • Die Angst der Landesregierung in Mainz ????????

Sie können wählen, Sie haben 2 Tage Zeit.

Hier wieder etwas für unsere Freunde der Verschwörungstheorien


Manchmal ist es wirklich erschreckend, was sich kranke Hirne von Menschen an Theorien ausdenken, nur um andere zu verwirren oder unbegründete Angst zu verbreiten.

Da ist „HAARP“ immer gut dazu geeignet, denn ein verschwindend geringer Anteil der Bevölkerung hat aufgrund eines entsprechenden Hochschulstudiums überhaupt den erforderlichen theoretischen Hintergrund, um Funktion und vor allem die Grenzen eines solchen Systems zu kapieren! Also ergehen sich viele Wichtigtuer in schon an den Wahnsinn grenzende Spekulationen, andere „Scheinjournalisten“ greifen dann den Wahnsinn auf und verbreiten ihn auch noch so, als wäre es das Überzeugendste an geprüften und nachgewiesenen Daten, was man sich vorstellen könne.

Und die Schar der Allesglauber dieser Märchenerzähler nimmt das aufmerksam und gläubig auf, denn ihnen fehlt – wie auch den meisten der Geschichtenverbreiter und einigen der Geschichtenerfinder – jeglicher technischer Hintergrund, um überhaupt im Ansatz begreifen zu können, um was es da genau geht!

DAS ist der „Fluch des Internetzeitalters“. Man muss den Erschaffern aber auch den Verbreitern solcher Irrsinngeschichten den Vorwurf machen, entweder unbewusst oder aber – was nicht auszuschließen ist – bewusst und bezahlt Panik und Angst verbreiten zu wollen.

In meinen Augen eigentlich ein klarer Fall dafür, derartige Websites ganz offiziell schließen zu lassen!

Hier der Artikel im Originaltext (vermutlich wird bald noch jemand kommen und behaupten, Pompeij wäre ebenfalls durch HAARP verursacht worden):

Ist auch der Tschernobyl-Reaktor durch ein von HAARP verursachtes Erdbeben zerstört worden?
Gewichtige Vor-Ort-Beobachtungen und wissenschaftliche Messungen machen es sehr wahrscheinlich, dass auch der Tschernobyl-Reaktor nach einem 20 Sekunden dauernden Erdbeben mit bläulichen Lichterscheinungen und hohen Druck/Energieeinwirkungen von oben!im April 1986 explodierte und danach große Landstriche radioaktiv bis heute verseuchte.
„Der Geophysiker Tschatajew, der die entscheidenden Dokumente besessen haben soll, hörte von der Sammlung der Augenzeugenberichte aus der Unglücksnacht und wollte einen Artikel über den Unfall von Tschernobyl schreiben, und dass dabei ein örtliches Erdebeben eine Rolle gespielt haben könnte. Aber der Artikel erschien nie. Tschatajew fühlte sich in Lebensgefahr. 1995 tauchte er dann ohne Vorwarnung unter.
Später wurde klar, dass Tschatajew’s Dokumente Aufzeichnungen von geheimen militärischen Horchposten waren. Diese gelangten schließlich doch noch in die Hände von kritischen Wissenschaftlern. Es waren seismologische Aufzeichnungen aus der Messstation Norinsk, die beweisen, dass es zur Zeit der Explosion des Reaktors ein Erdbeben gegeben hat. Die seismografischen Aufzeichnungen belegen, dass ein erstes Beben kurz vor der Explosion stattfand, und dass einige weitere Erdstöße kurz darauf registriert wurden. Zunächst liefert dies also den Beweis, dass das Unglück erdbebenbedingt war, und dass das Gebiet seismisch aktiv ist. Die Erde bebte schon etwa 20 Sekunden vor der Explosion des Reaktors, stellte man fest. 22 oder 23 Sekunden vergingen noch nach dem Erdstoß, erst dann ging der Reaktor in die Luft.
Die seismologische Station registrierte ein Beben der Stärke 2,5 auf der Richterskala. Berechnungen ergeben, dass sein Epizentrum direkt neben dem Kraftwerk gelegen haben muss. Unter dem Kraftwerksblock oder unmittelbar daneben verlief eine Bruchlinie in der Erdkruste. Durch diesen Umstand hat dann auch ein schwaches Beben eine Auswirkung eines Erdstoßes der Stärke 7-8.
Aber die sowjetischen Behörden ließen all diese Aufzeichnungen nicht gelten. Sie lehnten die Erdbebentheorie schlichtweg ab. Man habe das AKW von Tschernobyl in einer Gegend errichtet, die nach allgemeiner Kenntnis geologisch stabil sei.
Die Forscher des Moskauer geophysikalischen Instituts haben den Ablauf des Unfalls noch einmal rekonstruiert. Aus den seismografischen Daten, aus den Logbüchern des Kraftwerks und aus den Berichten der Augenzeugen. Sie ermitteln ein völlig neues Bild der Katastrophe:
Es ist Mitternacht. Etwa anderthalb Stunden vor dem Unfall hören Fischer dumpfes Rumoren. Um 1.21 Uhr sieht der Leiter der Computerzentrale bei seinem Rundgang einen bläulichen Lichtschimmer in der Zentralhalle. Um 1.23 und 35 Sekunden beginnt das Erdbeben. Ein großes Krachen und Block 4 erzittert. Fünf Sekunden später (1.23.40) bemerkt der zuständige Mitarbeiter das Beben und drückt den Notschalter. Die Vibrationen nehmen zu. Der erste kräftige Stoß, senkrechte Stützen taumeln hin und her, Deckenplatten fallen herunter – wieder der Lichtschimmer. In der Maschinenhalle bersten Fenster – ein heftiger Erdstoß und der Reaktor explodiert. 17 Minuten später registriert ein Kollege im Kontrollraum eine weitere Explosion. Das Erdebeben ist vorüber.
Tschetscherow: „Das Bild der Zerstörungen in den oberen Räumen machte uns nachdenklich. Da oben mussten irgendwelche Druckwellen gewütet haben. Es gab dort oben eine ganze Menge Ungereimtheiten, deren Ursachen wir uns zunächst nicht erklären konnten.“ Eine gewaltige Explosion im Reaktor hätte sicher alles zerstört. Hier aber blieben manche Räume unversehrt, das erschien doch sehr merkwürdig.
Noch etwas war erstaunlich: Man dachte natürlich, dass im Innern des Reaktors, nahe des Kerns, die Strahlenintensität gewaltig sein müsse. Doch von den Menschen, die im zerstörten Reaktor herum geklettert sind, ist keiner gestorben und noch nicht einmal ernsthaft erkrankt. Offenbar hat vom radioaktiven Material aus dem Reaktor kaum etwas den Weg ins Gebäude gefunden.
Schließlich wurde eine gemeinsame ukrainisch-russische Kommission eingesetzt. In ihrem Bericht vom März 1996 kommt sie zu dem Ergebnis, dass es in der Nacht der Tschernobyl-Katastrophe tatsächlich ein örtliches Beben gab, knapp 20 Sekunden vor dem Unfall. Der Bericht wurde veröffentlicht, aber nichts passierte.“
Den Hinweis, dass das Erdbeben kein natürliches Beben, sondern ein durch eine Skalarwaffe erzeugtes künstliches Beben war, erhielt Werner Altnickel aus dem Artikel „Landpartie mit Geigenzähler von Martin Ebner aus dem Jahr 2003. In diesem Artikel wurde Prof. Lengfelder vom Otto Hug Strahleninstitut interviewt, der diese Informationen preisgab.
Und so setzt sich schließlich das ganze Bild zusammen, das durch die WDR/ARTE-Dokumentation gestützt wird: Die USA hatten von der Skalar-Anlage erfahren. Im April 1986 mischte sich eine kleine geheime US-Aktionsgruppe in den Vorgang ein, bei der die Sowjets dabei waren, ein gewaltiges Erdbeben in den USA im Raum Los Angeles zu erzeugen. Schließlich – man befand sich im Kalten Krieg – zerstörte diese US-Gruppe einen der russischen Skalarsender, die in einiger Entfernung des Atomkraftwerkes standen. Dadurch kam es bei dieser Skalarantennenanlage zu einer gewaltigen EMP-Entladung, welche den AKW-Gau verursachte. Denn eines blieb ungeklärt bei all den Untersuchungen: Woher kam der bläuliche Lichtschimmer, die mehrfarbigen Lichterscheinungen, die kurz vor der Katastrophe zu sehen waren?
Am 28.7.1976 kam es zu einem großen Erbeben in Tangshan, China. Hunderttausende Menschen starben. Bevor das erste Beben auftrat, leuchtete der Himmel um 3:42 Uhr nachts tag-hell auf. Die mehrfarbigen Lichter waren bis zu 200 Meilen weit zu sehen. Die Blätter an zahlreichen Bäumen sowie angebauter Salat waren anschließend einseitig verbrannt. Solche Erscheinungen treten bei Skalar-und HAARP -Technologien auf – nicht bei einem gewöhnlichen Erdbeben.
Zusammenfassung: Susanne Kreth, Infos: Werner Altnickel,www.chemtrail.de; Quellen: http://www.sonoran-sunsets.com, http://www.cheniere.org/misc/index.html (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 41, Mai 2006)
Quelle des Berichtes und mehr darüber in www.chemtrail.de/html/tschernobyl.html
HAARP befindet sich in Gakona in Alaska: Der Prototyp bestand aus 48 Antennen, je 24 m hoch. Ausbau erfolgte inzwischen auf 640 Antennen, die zusammen 1 Superantenne darstellen,; sie strahlen Radiowellen mit Energie von bis zu 3600 kw gebündelt in Ionosphäre. Es ist ein Multiphasen-Projekt, das ständig hinsichtlich Technik, Sendestärke und Anwendungsmöglichkeiten erweitert wird.
Viele Länder, über den ganzen Erdball verteilt, besitzen ähnliche Anlagen wie HAARP, z.B. SURA (Russland): +56° 7′ 9.70″, +46° 2′ 3.66″ | São Luiz (Brasilien): -2° 35′ 40.47″, -44° 12′ 35.90″ | Millstone Hill (USA): +42° 37′ 09.25″, -71° 29′ 28.49″ | Platteville (USA): +40° 10′ 54″, -104° 43′ 30″ | HIPAS (USA, Alaska): 64° 52′ 19″ N 146° 50′ 33″ W | EISCAT: (Skandinavien, Teile in Norwegen, Finnland, Schweden) +69° 35′ 10.94″, +19° 13′ 20.89″ | NERC (England): +52° 25′ 28.26″, -4° 00′ 19.59″ | NMRF (Indien) 26.68″, +79° 10′ 30.74″ | Jicamarca (Peru): 11° 57′ 04.82″ S 78° 52′ 27.43″ W |
Experimentelle und militärische Möglichkeiten von HAARP u.a.:
  • Haarp kann zwischen 10 und 100 Megawatt starken, gebündelten und pulsbaren Richtstrahl mit veränderbaren el; .-magn. Frequenzen von 2,8 bis zu 10 Mhz erzeugen; damit kann man z.B.
    • die Ionosphäre erhitzen und sie in ihrer Höhe ausdehnen; dadurch ändert sich u.a. die Atmosphärendichte; dies kann Schutz vor Strahlung aus Weltraum durchlöchern (Löcher in der Atmosphäre erzeugen)
    • Ionosph. kann als Signalverstärker ums 100.000 fache dienen
    • Energieaufladung kann als Superblitz auf Erde rückwirken und vom Boden her zielgenau herbeigeführt werden; Blitzentladung kann bis 100 fach stärker als normaler Blitz 30-40 mal hintereinander herbeigeführt und gelenkt werden;
    • geophysische Kriegedurch el.-magn. Wirkungen führen (bereits 1976 gab es ein (ständig ignoriertes) Abkommen zum Verbot el.-magn. Waffen zur Wetterbeeinflussung!)
    • feindl. Rakete, Satelliten, Flugzeuge etc. zerstören
    • Elektrojet um Erde beeinflussen; kommt E-Jet z.B. bei Gewitter zur Erde herab, können Entladung ganze Telefon- und Stromnetze lahmlegen; man will diese el.-magn. Strömung zur Erde herableiten und Energie daraus für Elektrizitätsgewinnung beziehen
  • Wird die Atmosphäre durch Chemtrails mit Barium und Aluminiumnanopartikelchen gesättigt,können mit HAARP noch viele andere elektromagnetische Effekte gezielt und dosiert hervorgerufen werden, z.B.
    • Radiofrequenzwellen können z.B. in Ionosphäre ELF oder UVL-Sekundärfrequenzen erzeugen, die Ionosophäre in Vibration versetzen, sich über große Entfernung bewegen und als Signale zur Erde zurückgesendet werden können. Damit lassen sich z.B. in Ionosphäre ELF- oder UVL-Wellen erzeugen, die tief in Erde und Meer eindringen und dadurch z.B.
    • drahtlose Übertragung von Signalen durch Ionosphäre rund um die Erde ermöglichen (z.B. Radarsicht über den Horinzont hinaus);
    • Kommunikation mit getauchten U-Booten herstellen,
    • Erdtomografie (Erdröntgenbild) und Erdoberflächenabbildungen erstellen,
    • unterirdische Raketensilos, Bunker, Lager von Erdöl, Gas, Mineralien, Gold etc. aufspüren oder auch zerstören
    • Funkverkehr des Gegners stören
    • Wettermanipulation, Herbeiführen scheinbarer Naturkatastrophen (Dürren, Überschwemmungen)
    • Auslösen von Erdrutschen, Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Tsunamis
    • Stärkeveränderung und Richtungslenkungen von Stürmen, Hurricans etc. bewirken
    • nach entsprechender Sättigung der Atmosphäre mit Aluminiumpartikelchen können damit großräumige Atmosphärenentzündungen mit entsprechendem Knall- und Zerstörungseffekten herbeigeführt werden (Ersatz für Nuklear-Bomben)
    • Mind control, Gesundheitsbeeinflussung
    • Da Erde und Lebewesen durch Magnetit in Zellen auf Magnetfelder reagieren, haben schon kleinste künstl. elektromagnetische Feld- und Frequenz-Veränderungen auch Einfluss auf alle Lebewesen;
    • Gehirn- und Magnetfeldmanipulation im menschl. und tierischen Körper: Man kann mit HAARP durch Frequenzen weltweit auf jeden beliebigen Ort Mind-control ausüben z.B. Auslösen bzw. Manipulieren von Gefühlen, Emotionen, Affekten, wie Freude, Panik, Angst, weil Gehirn und Gefühlsregungen im ELF-Bereich schwingen und sich solchen externen Frequenzquellen anzupassen versuchen
    • schon mit schwachen Feldern kann mann durch bestimmte Frequenzen das Immunsystem gezielt beeinflussen und so bestimmte Krankheiten, Hysterie, Panik, Stress, Spannung, Krebs, genetische Veränderungen etc. erzeugen
Dies ist vermutlich nur ein Bruchteil jener Manipulationsmöglichkeiten, die solche Anlagen schon besitzen und noch erhalten werden.
Kurz gesagt: Chemtrails dienen in diesem Zusammenhang wahrscheinlich dazu, eine elektromagnetisch leitende Schicht in der Atmosphäre zu schaffen, die es den HAARP- bzw. auch anderen elektromagnetischen Sendern ermöglicht, z.B. obige Effekte auszulösen.

Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/04/26/tschernobyl-explosion-eines-reaktors-vor-25-jahren/