Mal wieder was anderes …


Nachdem sich hier die Streithansel schon wieder ausgiebig über längst gelegte Eier „fetzen“, mal wieder was anderes.

Da gibt es Leute, die behaupten, das ganze Katastrophenszenario, Erdbeben, Tsunamis und was noch alles, sei alles eine globale Verschwörung. Hier ein Link zu einem der Verfechter dieser Verschwörungstheoretiker, für alle, die etwas zum Lachen haben möchten:

Es lebe die Verschwörungstheorie!

Früher war auf der o.a. Website noch einigermaßen vertretbares an Infos zu lesen, aber inzwischen hat auch dort der Wahnsinn Einzug gehalten.

Vielleicht ein kleines Nebenwort zu dem „für Erdbeben und was sonst noch verantwortlichen“ HAARP-System:

Theoretisch könnte man damit in den höheren Schichten der Erdatmosphäre Schäden verursachen, müsste dazu jedoch die vorhandenen Sender durch erheblich leistungsfähigere Geräte ersetzen und müsste alle Stromverbraucher der gesamten USA vom Netz nehmen, um die dafür benötigte Energie zu erhalten.

Das ganze Schwarzsehen solcher patentierten Anlagen geht allein darauf zurück, dass man sich in den USA ein Patent erteilen lassen kann und nur nachzuweisen braucht, dass es etwas Neues ist. Es ist NICHT erforderlich den Nachweis der Funktionsfähigkeit zu erbringen. Und so wird in der HAARP zugrunde liegenden Patentschrift schon darauf hingewiesen, dass man zwar damit das Klima beeinflussen könne, aber auch der Hinweis gegeben, dass die dafür erforderliche Energiemenge nicht verfügbar ist. Und damit Erdbeben zu erzeugen ist genauso wahr, wie die Tatsache, dass der Weihnachtsmann am Nordpol eine Spielzeugfabrik besitzt.

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Das Thema „Flohmarkt“ darf nicht zu Scheuklappen werden!


Schließlich passiert im deutschen Land und hinter dessen Grenzen so einiges, was viele schon gar nicht mehr mitbekommen. Einerseits, weil ihnen durch die Ruhigstellungsmedien wichtige Themen vorenthalten werden, oder weil sie inzwischen mit selbst umgebundenen Scheuklappen herumlaufen und nur noch „Flohmärkte am Sonntag!“ rufen, wie Erzkatholen das „Hosianna“ in der Kirche!

Darum aufgepasst:

Wie sagte neulich einmal ein frustrierter EU-Bürger? Wenn Du Bewohner der Europäischen Union bist, brauchst Du eigentlich keine weiteren Feinde mehr. Was der Mann damit meinte, versteht man erst richtig, wenn man sich zwei EU-Entscheidungen aus dieser Woche ansieht:

  1. Klonfleisch ist in Europa ab sofort erlaubt und muss nicht gekennzeichnet werden.
  2. Die weltweit geltenden EU-Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus Japan wurden auf das bis zu Zwanzigfache angehoben.

Weiterlesen hier: EU-Sumpf

Am Sonntag war Flohmarkt bzw. Jahrmarkt in der Südpfalz


Ein Veranstalter hat in Verbindung mit dem verkaufsoffenen Sonntag eine Genehmigung bekommen. Und siehe da, sie waren alle wieder da.

Es waren geschätzte 300 Händler, wann hat es das in der Südpfalz je gegeben????

Das ist rekordverdächtig. Der Veranstalter hat 2 Päckchen Herztropfen verbraten.

Dem verschenkten geschätzten Standgeldbetrag von etwa 1000.- Euro an die Händler war ihm am Abend egal. Zuhause hat er vor lauter Freude schmutzige Lieder gesungen.

Aber wo kamen denn all die Händler her???????

Das, was ihnen an Sonntagsmärkten in der letzten Zeit an den Rändern von Rheinland-Pfalz geboten wurde, war wohl nicht das Gelbe vom Ei.

Fest steht: Ein guter Platz, ein guter Veranstalter und schon ist die Bude wieder voll.

Die Händler waren schon ausgehungert und es besteht kein Zweifel: Sie brauchten Geld.

Da hatte ein einziger die Courage ein paar tausend Euro für den Platz mit allem Pipapo im voraus zu bezahlen und schon waren alle Händler wieder da.

Zugegeben: Ohne Händler kein Flohmarkt. Das ist eine Tatsache.

Wenn sie aber einen Veranstalter brauchen, dann müssen sie ihm auch helfen. Das heißt:

Für die Durchführung der Sonntagsmärkte ist eine Klage erforderlich und die kostet Geld.

Da die Händler von einem Flohmarkt profitieren, müssen sie auch mit bezahlen, das ist meine Meinung. Genauso die Vermieter, die da für leerstehende Plätze fette Summen kassieren. Einer hilft dem anderen oder garrnix.

Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter. Ich fordere die Vermieter auf, die Klage alleine zu finanzieren. Was ist für Ikea, real, oder Globus ein Sümmchen von 10000.- Euro ???????

Kurioserweise sind die genauso geizig wie die Händler oder Besucher. Was wird tagtäglich nicht alles für eine Scheiße gekauft, da kann doch 50 Cent oder 1 Euro pro Händler oder Besucher kein Thema sein.

An dieser Stelle möchte ich nochmal erwähnen: Es gibt einen Vermieter, der das genau gecheckt hat. Keine Genehmigung – keine Sonntagseinnahmen. Genau das ist es.

Keine Sonntagseinanhmen für Händler, Veranstalter und Vermieter.

Außer einer 500.- Euro-Spende von einem Vermieter und der Klagefinanzierung durch einige Veranstalter, ist keine weitere Hilfe in Sicht.

Ich sage: Mensch seid ihr geizig. Der liebe Gott wird euch dafür den Hals umdrehen.

Es gibt noch eine andere Lösung.

Eigentlich ist durch das Überbieten der Platzmieten von einem einzigen Veranstalter der ganze Krach erst ausgelöst worden. Natürlich kann man die überhöhten Platzmieten nicht so schnell runterhandeln, wie sie nach oben geschossen sind. Das geht nur wenn sich die restlichen Veranstalter vereinigen. Das hatte ich schon immer befürwortet und hatte damit  vor drei Jahren begonnen.

Das zwischenzeitlich ein Sonntagsverbot durch das Verwaltungsgericht verhängt wurde, ist natürlich zusätzliches Pech.

Jetzt wäre eine Veranstaltergemeinschaft erst recht erforderlich.

Auch Pech ist: Wenn ein Veranstalter beitreten will, dass er sofort mit diesen Klagekosten in Koblenz konfrontiert wird und erschrocken einen Rückzieher macht.

Auch richtig ist: Ich habe und mache keinen Sonntagsmarkt und es könnte mir am Arsch vorbei gehen wie das alles endet.

Sollte sich nach dem 4.4.2011 herausstellen, egal aus welchen Gründen, dass eine Veranstalter-Vereinigung nicht möglich ist, so werde ich auch die Berichterstattung über einige Internas einstellen. Ich brauche das nicht und kann mich auch in den Garten setzen.

Es werden dringend gesucht…


für einen neuen monatlichen Samstagsmarkt:

Holzschnitzer mit Warenangebot, Maler mit Bilderverkauf, Bastler jeglicher Art. Näher und Näherinnen mit ihrem Angebot, Vogelhausbauer mit gesamter Angebotspalette, Kunstschweißer mit Artikel-Verkauf, Hobbymusiker, Schach-Skat- und Monopolyspieler, Bauern mit bäuerlichem Gerät und Obst- bzw. Gemüseangebot, Schumacher mit Schuhangebot, Blumenhändler, Gewürzhändler, Süssigkeiten und Luftballons, Jongleure und Zauberer, Schmuckbasteln bzw. Verkauf, Mineralienangebot, Puppenbastler bzw. Verkauf, 1 Strumpf- bzw. 1 Textilhändler und alles was es an ausgefallenen Hobbys sonst noch gibt.

Start etwa 15. Mai 2011 einmal monatlich, immer am 1. Samstag, nicht an Feiertagen. Für alle ist ein Dachplatz vorhanden. Standpreise: Bis 4 Meter 15.- Euro jeweils von 8 – 16 Uhr.

Unbedingt hier anmelden, Reservierung ist möglich.

Es wird eine ehrliche Reklame gemacht und das alles mitten im Wohngebiet als „Der bunte Markt“


 

Vox populis – eine Zuschrift


Heute morgen kam per E-Mail der folgende Text einer bekannten Veranstalterfirma mit der Bitte um Veröffentlichung herein. Auch wenn Vieles auf den ersten Blick so aussieht, als wäre es maßlose Übertreibung, muss man nach mehrmaligem Durchlesen doch sagen, dass der Schreiber nicht unrecht hat!

An die Verantwortlichen für diesen Flohmarktblog!

Was hier alles für ein Schund geschrieben wird, ist nicht mehr auszuhalten.

Aber der Reihe nach.

Da wird den Händlern vorgeworfen, sie würden sich nicht an dem finanziellen Rechtsstreit der Firma Bengel beteiligen, einem Rechtsstreit, der nicht sein müsste, den zwei „sehr erfahrene“ Veranstalter ins Rollen gebracht haben.

Die Veranstalter selbst haben den Stein ins Rollen gebracht, wirklich erfahrene Veranstalter wären erst garnicht so weit gegangen, jeder weiß, mit Behörden legt man sich auf diese Weise nicht an…

Wirklich erfahrene Veranstalter hätten gewusst, dass seit jeher in Rheinland-Pfalz Flohmärkte nur geduldet werden.

Kühn sind die 2 Jungs, wenn sie bei der Verhandlung am 04.04.2011 auftauchen, denn eigentlich müssten sie geteert und gefedert werden, sind sie doch an dem schuld, was jetzt die Händler und Veranstalter ausbaden: Andern die Suppe einbrocken und selber nicht auslöffeln wollen…

Beide müssten die kompletten Kosten alleine tragen und nicht den Händlern oder anderen Veranstaltern heulend auf der Tasche liegen.

Andreas Hövelmeyer, ein Veranstaltungsunternehmer mit 30-jähriger Erfahrung hätte es wissen sollen, wenn ich bei einer Veranstaltung auf die Parksituation hingewiesen werde und deswegen eine Absage bekomme, versuche ich sie in den Griff zu bekommen und lege mich nicht mit dem Amt an bis hin zum Verwaltungsgericht.

Fritz Holling, wieso mischt der sich in alles ein, macht er Sonntagsmärkte, Nein !

Einer, der sich in alles einmischt, allen auf die Nerven geht, sei es bei den Ämtern, Vermietern oder Händler.

Einer, der in der Jauche wühlt und sich dann beschwert, dass er schmutzig wird.

Einer, der mit einer gewissen Person nicht finanziell weitergekommen ist und sich jetzt in anderen Gewässern versucht und sich vor Enttäuschung und Frust mit allem und jedem anlegt, ein Freund vom Hövelmeyer…

Fritz kann keine Kritik ertragen, wird direkt beleidigend, er vergisst, was er mal geschrieben hat und dementiert dann alles.

Er meint, sich überall reinhängen zu müssen, aber keiner bittet darum.

Er meint, seinen Senf überall dazu geben zu müssen, hat ja so viel Erfahrung, aber auch er hätte es wissen müssen, dass Flohmärkte in Rheinland-Pfalz nur geduldet werden.

Er schreit nach Vereinigung der Veranstalter! Wenn er schon so viel Erfahrung gesammelt hat, sollte er wissen, dass sowas nur solange gut geht, solange es den Veranstaltern an den Kragen geht, sobald es eine Lösung gibt geht der Krieg  wieder los, wie heißt es so schön, bei Geld hört die Freundschaft auf….

 

Ein Veranstalter, der die Situation nicht mit geschlossenen Augen sieht!

 

Die CDU ist selbst schuld


0,5 Prozent oder etwa 2000 Wähler haben gefehlt.

So ist das, wenn man sich zu sicher fühlt. Hochmut kommt vor dem Fall.

Ich behaupte: Die CDU hätte gewinnen können. Klingt unglaublich, aber das hängt mit den Sonntags-Flohmärkten zusammen.

Beispiel. Das Flohmarktgeschäft in RP betrifft etwa 100000 Menschen inkl. Besucher.

Die SPD ist auch in Zukunft nicht in der Lage, eine einheitliche Flohmarkt-Regelung einzuführen. Das war die CDU-Chance.

Die CDU – Frau Glöckner – hat in einer Mail geschrieben: Auch wir, die CDU sind für eine einheitliche Flohmarkt-Regel. Wohlbemerkt nur in einer Mail. Diesen Satz hätte sie mal laut und deutlich in der Zeitung oder Fernsehen sagen sollen, ich glaube sie hätte mit ihrem Wort „einheitlicher Sonntags-Flohmarkt“, die fehlenden 2000 Stimmen bekommen.

Das ist meine Vermutung. Nun ja, wer nicht will der hat schon.

Jetzt ist es etwas schlimmer. Mit SPD- Beck in der Vergangenheit hatten die Veranstalter keine Hilfe es wird sich auch in Zukunft nichts mit Beck ändern.

Um wieder an Sonntagsmärkte zu kommen, gibt nur zwei Möglichkeiten:

  1. Ab morgen versuche ich bei Herrn Beck einen Flohmarkt-Termin zu bekommen. Ich werde Anfragen, ob zwei oder drei Veranstalter dieses Thema mit ihm besprechen können. Wir werden ihm dann auch die Folgen auseinander legen. Was ich mit Folgen meine, darüber schreibe ich jetzt nichts.
  2. Oder wir klagen weiter, bis die Bude platzt, dann platzt aber einiges.

Die Händler spenden das letzte Hemd


Wohin mit den Dollars ????????

Beim nächsten Veranstaltertreff werde ich folgende Idee auf den Tisch legen: Pro Händlerstand und Tag 1.- Euro für die Klage – Finanzierung in Koblenz. Begründung:

Am vergangenen Sonntag hat sich ein Veranstalter ganz schön blamiert. Er hatte die Courage, drei Spendensammler mit Spendendosen durch die Reihen laufen zu lassen. Sinn und Zweck war das Einsammeln kleiner Münzen für die Klagefinanzierung in Koblenz.

Schon nach 2 Stunden hatten die drei Sammler die Besucher und alle Händler-Reihen durchgeackert. Eigentlich sollte jetzt das Zählen beginnen, aber es gab nichts zu zählen.

Nicht einen Cent haben die Sammler eingefangen. Sie haben sich die Lippen trocken gequatscht und den Bettler gespielt. Nicht alles, dass man sie noch bespuckt und beleidigt hat. Ein zweites Mal, beim nächstens Flohmarkt, wollen sie nicht mehr gehen. Schlichtweg eine Pleite.

Man kann an dieser Aktion auch feststellen das Veranstalter, Händler und Besucher nicht im entferntesten miteinander verwandt oder verschwägert sind.

Es zeigt auch was von den Pfälzer Händlern und Besuchern in Sachen Flohmarkt zu halten ist. Nach dieser Aktion müsste man sagen: Helft euch erstens selbst und zweitens: Hoffentlich gibt es bald keinen einzigen Sonntagsmarkt mehr.

Eine Antwort eines Händlers war besonders blöd, er sagte laut und deutlich: Finanziert eure Klage doch selbst denn ihr habt ja bisher auch den größten Reibach gemacht.

An dieser Antwort kann man den Neid erkennen. Fertig mit lustig. Es war eine Lehrstunde.

Es wäre besser gewesen er hätte nichts gesagt, denn man merkt wie blöd der Durchschnitt ist. Das sind die 98,5 % die ich in der Vergangenheit immer erwähnt habe.

Schade, dass manche gutmütigen Veranstalter noch so blöd sind und jedem Händler auch noch einiges an Standgeld verschenken. Mein Rat: Versauft es oder werft es in den Rhein.

Veranstalter reagieren in Rh-Pf!


Wie auf der Website http://www.rheinlandmarkt.de/ eben zu lesen ist, wird jetzt in Bad Breisig auch am Freitag Floh- und Trödelmarkt sein!

Beginnend mit dem 8. April findet jeden Freitag (außer an Feiertagen) von 11 bis 20 Uhr in der „Goldenen Meile“ (Bad Breisig am Rhein) im Freigelände und in der Halle/Passage Floh- und Trödelmarkt statt. Wer dann Lust hat, kann gleich am darauffolgenden Samstag weiter Trödeln!