Das ist die Geschichte


Nochmal zum Aufwärmen.

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Wer weiß denn wo …


… die Dinger eigentlich herkommen und werden die im Moment noch produziert ????

Ich habe die Dinger schon jahrelang nicht mehr gesehen.

 

Links oben, das war etwa 1966-68 da war ich auf einem Wochentagsflohmarkt in Duisburg-Ruhrort. Das war direkt am Rhein auf der Wiese. ich weiß nicht mehr was oder ob ich was verkauft habe. Schon damals mussten wir die Autos wegfahren.

Ein Beleg aus München-Schwabing. Da war ich öfters am Sonntag. leider keine Jahreszahl zu erkennen. Den Richard Tiedemann habe ich bei Google nicht gefunden. Vielleicht auch schon gestorben.

Direkt oben drüber ist noch mal Hochstadt am Main. An der großen Lücke kann man erkennen das ich schon einen Schrank verkauft hatte.

Das Traktorbild. Er wollte weil er auf dem Parkplatz stand kein Standgeld bezahlen.

So sind die Deutschen – neuer Weinverkauf.

Unten rechts. Eine schöne Rössler -Sammlung. Den Brotkasten haben wir heute noch.

Für mich ist das Bild rechts unten am interessantesten. Es zeigt mal was da los war.

Blumenwilli war jeden Sonntag mit einer neuen Ladung aus Holland gekommen.

In Ludwigshafen auf dem Festplatz habe ich zweimal im Jahr den Sonntagsflohmarkt in Verbindung mit der Frühjahrs- und Herbstmesse durchgeführt. Für diese Messe hatte ich immer zwei Blumenautos bestellt. Der zweite stand auf der Brücke neben mir und sollte anschließend unten Willis Platz einnehmen. Aber Willi war auch ein cleverer Hund. Er hat dem zweiten noch wartenden Blumenauto, noch während er verkauft hat, die ganze Ladung abgekauft und hat anschließend das zweite Auto in die Menge gestellt und auch leer verkauft. Logisch das man solche Kracher nicht vergisst.

Mit diesem Schrei-Artikel …


… wollte ich mal andeuten: Wo sind eigentlich die paar Tausend Händler, die da unterschrieben haben,  in Sachen Klage-Finanzierung geblieben ???

Der berühmte hochgehaltene Zehner müsste schon tausendfach bei Mosel-Bengel eingegangen sein. Der Kontostand der Händler-Spenden würde mich mal interessieren.

Zuerst dachte ich: Warum schreien die denn alle so ??


Ein ohrenbetäubender Lärm. Ich weiß garnicht mehr wie ich da reingeraten bin.

Es war ein großer Platz mit dicken fetten Gebäuden aus und vor der Jahrhundertwende, Menschen ohne Ende. Es müssen Tausende gewesen sein. Ein Geschrei, ein Auflauf.

Schilder in den Händen und Flugblätter machten die Runde. Ich konnte aber das Geschrei nicht verstehen, es hat in den Ohren richtig weh getan. So ganz langsam, das eine Ohr zuhaltend, konnte ich Teile des Textes der Menschenmenge verstehen.

Auch der Text auf den Plakaten war für mich jetzt verständlicher. Überall Plakate mit den Texten von Sonntagsflohmärkten. Da stand beispielsweise drauf: Sonntags-Flohmärkte ja, Ländergesetze nein, oder: Sonntags in die Kirche nein, Flohmarkt ja.

Ich dachte: Wieso weiß ich nicht, was hier los ist, wo lebe ich im Moment  ????

Und das Geschrei, es müssen mehrere Tausend gewesen sein. Sie hielten auch alle 1o-Euro-Scheine in die Luft. Ein Demonstrant sagte: Das sind alles Flohmarkthändler die sich an einer Klage gegen die Landesregierung beteiligen möchten.

Ich konnte es einfach nicht fassen, da bekam ich einen Schubser und wurde ganz langsam wach. Jetzt hatte ich es kapiert: Ich habe geträumt.

Interessenverband Der Interessenverband ist eine auf Dauer angelegte…


Interessenverband

Der Interessenverband ist eine auf Dauer angelegte Vereinigung von Personen, Gruppen, Unternehmen oder Institutionen, mit dem Ziel spezielle Interessen durchzusetzen. Dauerhaftigkeit und gute Organisation grenzen Verbände von kurzweiligen Bürgerinitiativen ab. Ziel dieser Vereinigung ist die Bündelung und Regelung der gleich gerichteten oder ähnlichen Interessen, sowie deren Vertretung gegenüber anderen. Hierfür bedient er sich der Veröffentlichung und der direkten Einflussnahme. Bei der direkten Einflussnahme werden durch Vertreter des Interessenverbandes (Lobby) Hintergrundinformationen aus dem Sachgebiet des Interessenverbands an Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft herangetragen. Sofern die Interessenverbände auf die Gesetzgebung u.a. politische Akte direkt Einfluss zu nehmen suchen, nennt man sie auch Pressuregroups (deutsch: Druck ‚ausübende‘ Gruppen).

In Deutschland hat jeder Mensch das Recht, Interessenverbände zu gründen. Diese unterstehen dem Vereinigungsrecht und Koalitionsrecht. Sie sind in Deutschland im Grundgesetz (Artikel 9, Abs.1) geschützt.

Arten von Interessenverbänden

  • wirtschaftsbezogene Verbände (Beispiele: Gewerkschaft, Arbeitgeberverband, Verbraucherzentrale, Mieterverein,Sozialverband, Schulverband, Haus- und Grundbesitzerverband)
  • berufsbezogene Verbände (Fachverband, Berufsverband, Beispiele: Deutscher Anwaltverein, Ärzteverband)
  • sozial- und gesellschaftsbezogene Verbände (Beispiele: Deutsches Rotes Kreuz, Arbeiterwohlfahrt)
  • wissenschafts- und forschungsbezogene Verbände (Beispiele: Deutsche Forschungsgemeinschaft, Gesellschaft Deutscher Chemiker)
  • kultur-, sport- und freizeitbezogene Verbände (Beispiele: Jugendverband, Deutscher Sportbund, Bundesvereinigung des Deutschen Films)

In allen Bereichen unterscheidet man zwischen:
1. Verbänden von Einzelpersonen, Vereinen oft sehr ähnlich, wenn nicht sogar rechtlich als Verein geführt
2. Verbänden von Institutionen, in denen sich kleine Verbände zu einem Dachverband gruppieren

Aufgaben und Einbringung in der Politik

Verbände übernehmen Aufgaben für die Gesellschaft, für die Politik und ihre Mitglieder:

  • Interessenartikulation, das heißt Formulierung einzelner Interessen
  • Interessenaggregation, das heißt Verdichtung individueller Wünsche der Mitglieder zu einem entscheidungsfähigem Gruppenwillen
  • Interessenselektion, d. h. Auswahl bestimmter, gleichgesinnter und umsetzbaren Zielen (geht Hand in Hand mit Interessenaggregation)
  • Interessenpartizipation, d. h. gibt dem Bürger die Möglichkeit seine Wünsche und Interessen jenseits der Wahlen konkreter zum Ausdruck vor den Staatsgewalten zu bringen
  • Interessensvertreter versuchen, wo immer sie können, für ihre Gesichtspunkte zu werben und diese zur Geltung zu bringen (vgl.: Lobbyismus)
  • Staatliche Verwaltung wird von Verwaltung der Verbände kontrolliert (wenn Parlament und Parteien nicht mehr dazu in der Lage sind)
  • Verbandsvertreter sind in ihrer Partei für die jeweiligen Sachgebiete die wichtigsten Vertreter und haben erheblichen Einfluss auf Willensbildung in der Fraktion

Einflussaddressaten der Interessenverbände:

Unmittelbarer Einfluss auf:

  • Öffentliche Meinung: Information, Stellungnahme, Demonstration, Eigene Medien
  • Parteien: Stimmenpakete, Spenden, Personelle Durchsetzung
  • Bundestag: Personelle Durchsetzung, Sachverstand
  • Bundesregierung: Eingaben, Unterstützung (oder Sabotage) von Maßnahmen
  • Ministerialverwaltung: Kontakte, Information, Eingaben, Personelle Durchsetzung

Mittelbarer Einfluss durch:

  • öffentliche Meinung auf
  • Bundesregierung
  • Bundestag
  • Parteien
  • Parteien auf:
  • Bundesregierung
  • Bundestag
  • Ministerialbürokratie
  • Ministerialbürokratie auf Bundesregierung (Referentenentwurf -> Gesetzesentwurf)

Entstehung und Nichtentstehung
Die Gründung eines Interessenverbandes verursacht gerade am Anfang hohe Kosten. Nicht selten stand in der Vergangenheit bei der Gründung eines Interessenverbandes ein Mäzen, der den ersten Schritt tat. Fehlt diese Initialzündung, so werden Interessenverbände oftmals nicht gegründet.

Unterschiede zu Parteien
Im Gegensatz zu Parteien sind Verbände nicht darauf ausgerichtet, infolge von Wahlen Verantwortung in Form politischer Ämter zu übernehmen, sie bringen ihre Ziele und Forderungen indirekt ein. Die Tatsache, dass Verbände nicht auf eine große Anzahl von Wählern angewiesen sind, erlaubt es ihnen, eine deutlich spezialisiertere Meinung zu vertreten als insbesondere Volksparteien, die versuchen alle Wahlberechtigten anzusprechen. Dementsprechend werden sie juristisch nicht wie Parteien behandelt (u.a. keine Parteiprogrammpflicht), sondern in der Regel wie Vereine. Im Gegensatz zu Parteien nehmen Interessenverbände nicht an allgemeinen Wahlen teil.

Literatur
Ulrich von Alemann: Organisierte Interessen in der Bundesrepublik, Opladen 1989, ISBN 3810007900
Gunnar Bender, Lutz Reulecke: Handbuch des deutschen Lobbyisten. ISBN 3899810058
Steffen Dagger, Christoph Greiner, Kirsten Leinert, Nadine Meliss, Anne Menzel (Hrsg.): Politikberatung in Deutschland, Verlag für Sozialwissenschaften, 2004, ISBN 3-531-14464-2 (Mit Beiträgen von Angela Merkel, Wolfgang Gerhardt, Peter Radunski, Wolf-Dieter Zumpfort etc.)
Steffen Dagger; Michael Kambeck (Hrg.): Politikberatung und Lobbying in Brüssel, VS-Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007. ISBN 3531153889
Jens Kirsch: Geographie des deutschen Verbandswesens: Mobilität und Immobilität der Interessenverbände im Zusammenhang mit dem Regierungsumzug, LIT Verlag, Münster 2003.
Thomas Leif, Rudolf Speth (Hrsg.): Die stille Macht. Lobbyismus in Deutschland. Westdeutscher Verlag, 2003, ISBN 3-531-14132-5
Martin Sebaldt, Alexander Straßner: Verbände in der Bundesrepublik Deutschland, Wiesbaden 2004, ISBN 3531135430
Klaus von Schilling: Das politisch-soziale System der Bundesrepublik Deutschland. Ein Landeskunde-Kompendium. Teil 2: Parteien und Verbände. SAXA Verlag Köln 2007, ISBN 978-3-939060-06-2
Günter Bentele, Tobias Liebert, Michael Vogt (Hrsg.): PR für Verbände und Organisationen. Fallstudien aus der Praxis. Neuwied, Kriftel: Luchterhand, 2001

Was zur Gründung eines Vereins alles zu beachten ist


Hallo Fritz und liebe Mitleser,

leider ist es nicht ganz so einfach, wie sich Herr Holling das vielleicht denkt, so aus der Lameng einfach mal einen Verein auf die Beine zu stellen UND dann auch noch Vereinsregeln aufzustellen, die vor dem Deutschen Gesetz Gültigkeit und Bestand haben können.

Da müssen viele und intensive Vorarbeiten geleistet werden und eventuell sogar ein Rechtsanwalt zu Rate gezogen werden, dessen Spezialgebiet das Vereinswesen ist.

Damit der liebe Fritz – er will ja wirklich nur das Beste – nicht so ganz unvorbereitet nach Koblenz fährt, habe ich hier mal zwei Dateien zum Herunterladen eingestellt, die sich intensiv mit der – zugegebenermaßen nicht einfachen – Problematik des Vereinswesens beschäftigen.

Ich spreche da aus eigener Erfahrung, denn in den 80er Jahren war ich lange Zeit 2. Vorsitzender der „APC“ (Associação Portuguesa de Colônia – Portugiesischer Verein in Köln) und kann daher ein Lied singen über das deutsche Vereins(un)wesen.

Zwar hat sich einiges geändert, was das im BGB festgehaltene Vereinsrecht betrifft, aber einfacher geworden ist es daher bestimmt nicht!

Drucksache99-06

Vereinrecht-Ratgeber ZIP-Datei, muss durch Doppelklicken entpackt werden

Dieser Ratgeber enthält auch eine Reihe von Mustervorlagen für erforderliche Dokumente.

Was ist gefährlicher: Dummheit oder Inteligenz ????


Seit 1 1/2 Jahren gibt es jetzt vom Verwaltungsgericht Neustadt das berühmte Jahrmarkt- Sonntagsverbot. Die Zeitungen, das Fernsehen, die Ämter und die Mund zu Mund-Propaganda haben dafür gesorgt, dass auch der Letzte im letzten Winkel es kapiert hat.

Jeder Veranstalter hat an jedem Markttag durch die Gepräche mit seinen Händlern und Besuchern einen kostenlosen Info-Unterricht in Sachen Sonntags-Jahrmärkte.

In Rheinland-Pfalz ist dieses Thema somit jedem Händler und Veranstalter bestens bekannt. Ab sofort kapiere ich aber nichts mehr.

Da will ein Guggemol am 1. März in Koblenz sein. Somit müsste er ein Veranstalter sein.

Dieser Guggemol, dieser angebliche Veranstalter, sie können das verfolgen, stänkert seit Monaten im Forum und im Gästebuch über das Enstehen des Sonntagsverbots herum.

Ich schnall es nicht. Wie ist das möglich, das jetzt nach 1 1/2 Jahren immer noch so ein blöder Veranstalter herum läuft.

Sollte es tatsächlich noch einen so blöden Veranstalter in Deutschland geben ????

Er nennt sich Guggemol, wenn es ein Veranstalter ist, warum ist er monatelang so feige und verschweigt seinen Namen ????

Seit Monaten stänkert er von hinten, noch nie hat  er eine Stellungnahme zu seiner Person oder zum jeweiligen Sachverhalt geschrieben (wahrscheinlich zu blöd).

Aus meiner Sicht: Ein äußerst unangenehmer Zeitgenosse und sowas soll am 1. März in Koblenz sein. Wer könnte das sein, ich habe da einen Verdacht.

Wenn sich mein Verdacht bestätigt, dann war er, wenn er überhaupt kommt, das letzte Mal in Koblenz. Wenn sich mein Verdacht bestätigt und es ist der vermutete Veranstalter, dann hat er auch von den anderen Veranstaltern einiges zu erwarten.

Es gibt  einen Veranstalter, der ist in der jetzigen Veranstalterwelt total falsch und verkommen.

Mein vermuteter Veranstalter ist so verkommen, dass andere Veranstalter, selbst bei lebenslangem Nachhilfekursus, nicht seine Schlecht-Qualitäten erreichen können.

Wenn es der Veranstalter ist, den ich vermute, dann ist dieser Veranstalter eigentlich der Hauptgrund desentwegen eine Veranstalter-Vereinigung gegründet werden muss. Natürlich gibt es auch noch andere Gründe. Aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass wegen einem einzigen hinterlistigen miserablen Veranstalter das ganze Veranstaltergefüge im Umkreis von 3oo Kilometer zusammen bricht bzw. gebrochen ist.

Wenn man eine Autobahn baut und es wird eine Fliegerbombe gefunden, dann muss die Fliegerbombe raus, sonst wird die Autobahn nie richtig fertig.

Sollte meine Vermutung zutreffen, so werde ich dafür sorgen, dass sein Auftritt am 1. März sein letzter Auftritt war. Danach ist er in 6 Monaten nur noch eine historische Legende.

Nicht dass ich der einzige Veranstalter wäre, dieser Veranstalter hat bei allen anderen Veranstaltern im Umkreis von 3oo Kilometern einen Millionenschaden verursacht.

Auch aus diesem Grunde muss eine Veranstaltervereinigung gegründet werden, damit solche hinterlistigen gefährlichen Veranstalter, auch in Zukunft nie mehr für Unruhe und Millionen-Schäden sorgen können.

Nochmal: Wenn es der ist, den ich vermute, dann tritt an Junge, ich bin bereit.

Veranstaltertreff am 1. März bzw. Sonntagsverbot


Mit Absicht habe ich im Gästebuch den Eintrag von Hebinho noch nicht kommentiert.

Ich wollte mal sehen ob von irgendwo diesbezüglich eine Nachricht kommt. Kam nix.

Hier ist meine Stellungnahme dazu:

Am 1. März ist in Koblenz ein Veranstaltertreff.

An dieser Stelle fordere ich alle Flohmarkt-Veranstalter auf, sich dort sehen zu lassen.

Begründung:
Grundsätzlich sollen die Sonntagsmärkte wieder stattfinden. Mit oder ohne Neuware, ist egal. Aber das läuft über das Mainzer Ministerium und das kann dauern.

Mir geht es nicht nur um das Gesetzliche, sondern um den Zusammenhalt der Veranstalter, damit die Schweinereien einiger Veranstalter aus der Vergangenheit nicht mehr vorkommen und sanktioniert werden.

Eine Veranstalter-Vereinigung ist möglich, auch bei unterschiedlichen Charakteren.

Man hat mich aufgefordert, am Treff teilzunehmen. Das werde ich machen und ich sage jetzt schon:

Am 1. März lege ich ein Konzept den Tisch. Daran hat es ja bisher gemangelt und ich kann mir nicht vorstellen, dass ein fundiertes Konzept nicht angenommen wird. Quertreiber und Hinterlistige gab es immer und die werden in Zukunft von der Katze gefressen.

Ich habe hier eine ehrliche Absicht, und die Vergangenheit hat gezeigt, dass ein Zusammenschluss der Veranstalter dringend notwendig ist.

Übrigens bringt ein V-Verein in Zukunft für einen Händler keinerlei Nachteile, im Gegenteil, bei Terminabsprachen unter den V. kommen lukrativere Märkte zustande.

Den Zweiflern oder den Intriganten unter den Veranstaltern kann ich jetzt schon sagen: Beim Zusammenschluß von drei Veranstaltern haben Intriganten oder Zweifler in Zukunft keinerlei Möglichkeiten mehr zu überleben. (Gefressen)

In der Vergangenheit gab es in diesem Veranstalterzirkus soviel Sauereien, dass ein Absichern nach hinten unbedingt erforderlich ist. (V.-Verein)

Ich werde ein Konzept vorlegen, es bringt keinem Veranstalter Nachteile. Ich behaupte sogar: Nur Vorteile.

Sollte nach Gründung dieses V.-Vereins noch mal ein Veranstalter von hinten den anderen Veranstalter sabotieren, schlecht machen, dubiose hinterlistige Briefe an die Vermieter schicken und die Mieten überbieten, Brauchen sie Beispiele ?

So erkläre ich ihnen hiermit offiziell den Veranstalter-Krieg. Da man in diesen Fällen nicht die Hilfe der Polizei in Anspruch nehmen kann, muss man sich selber helfen.

Es grüßt Fritz Holling

Wir haben gerade diskutiert, ob sich da ein neues Gewerbe herauskristalisiert


Vielleicht ist ja das Sonntagsverbot an der neuen Misere schuld.

Da hatte ich einen Bericht geschrieben, wie sich ein Händler zum fahrenden Leihamt-Inhaber entwickelt hat.

Kaum zu glauben:
Der hat doch schon wieder einige Opfer gefunden. Da muss jetzt ein dicker Brocken dabei gewesen sein. Oder sagen wir mal: Wenns klappt, werden sie immer frecher und couragierter. Er ging zu einem anderen Händler und hat ihm für glatt tausend Euro Ware abgebettelt. Er wollte diese Ware im Auftrag des Händlers verkaufen (Komiware). Hat er auch gemacht. Er hat die Ware für 13oo.-Euro verkauft, nur hat er seinem neuen Gläubiger absichtlich vergessen, das Geld zu geben. Die kleineren Fälle möchte ich erst gar nicht erwähnen.

Da sind auch einige Gläubiger-Frauen dabei, wie wollen die sich wehren. Fest steht:
Einige Gläubiger werden ihm demnächst seinen Stand demolieren und ihn vielleicht gerade mit. Das muss man sich illustriert vorstellen. Schlecht für einen Veranstalter, wenn die Polizei wegen dieses Trümmerhaufens etc. auf den Markt kommt. Vielleicht ist diese „Trümmerheilung“ das beste Mittel, um dieser Sauerei ein Ende zu machen.

Nicht das jemand auf die Idee kommt, ich würde das alles erfinden. Nur die Wahrheit!

Flohmarkt-Veranstalter-Vereinigung


Das gibt nix. Traurig aber wahr. Und warum gibt das nix ???????

Ich persönlich behaupte: Die Führungsköpfe in dieser Angelegenheit sind zu weich.

Wenn sich ein Veranstalter als Führungskopf bezeichnen lässt, dann muss er diese Rolle auch glaubhaft spielen oder kneifen.

Wenn ein Führungskopf nicht führen kann, ist schlimm genug, dann muss man ihn Abdanken lassen oder er muss abgedankt werden. Nur: Wer soll das machen ?????

Wenn ein Führungskopf vor den Aufgaben kneift, ist noch schlimmer.

Ein Führungskopf sollte eine Richtlinie haben.

Das größte Problem, so scheint es mir ist: Die fehlende Courage andere Veranstalter aufzufordern, sich dem „Veranstalterclub“ anzuschließen. Wenn der Führungskopf in der Vergangenheit mit anderen Veranstaltern Krach hatte, so wird er diesen Krach-Kontrahent nicht anrufen. Er muss ihn aber anrufen, diese Courage wird von einem Führungskopf einfach erwartet. Wenn er diesen Anruf an einen anderen Veranstalter nicht tätigt, ist er feige und somit für diese Rolle ungeeignet (Abdanken).

Der vermeintliche Führungskopf sagte zu mir: Ja ich weiß nicht einmal, wer hier in RP alles als Flohmarkt-Veranstalter tätig ist (das kann sogar ich im Internet rausfinden).

Jetzt nach so langer Zeit mir eine solche Antwort zu geben, ist für mich der Beweis: Der hat keine Courage oder er hat Schiss. Mein Rat: Schnellstens abdanken.

Der zweite unsichtbare Führungskopf mailt mir: Darüber kann ich nichts sagen.

Ich habe noch mal gemailt: Warum kannst du mir nichts sagen ??? Keine Antwort.

Mein Urteil: Das wird mit diesen Herrn mal garnix.

Wobei sie doch alle noch meine kostenlose Hilfe gehabt hätten.

Zugegeben: Auf einen anderen Veranstalter zuzugehen, der vielleicht in seiner Markt-Organisation 1o mal größer ist, erfordert Mut. Egal, entweder oder. Aber nur so gehts.

Dem Führungskopf wird keiner helfen, entweder es klappt, dann ist er schuld, wenn es nicht klappt, ist er auch schuld.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Sonntagsmärklte verboten sind, so dass sich der einzelne Veranstalter fragt: Weshalb soll ich mitmachen, es hat ja doch keinen Sinn? Was sollen wir mit einer Veranstaltergemeinschaft, wir können doch gar keine Flohmärkte mehr veranstalten?

Ich sage: Es hat einen Sinn. Denn die Flohmärkte mit Neuware sind zwar verboten, aber die Märkte mit reinem Trödel, da könnte in Zukunft noch was abgehen. Für mich ganz klar: Dranbleiben.

Ich sage auch: Noch höchstens 3 Monate, dann ist die Chance eine Veranstaltergemeinschaft zu gründen, im Sande verschwunden. Und jeder Veranstalter der davon weis und nicht aktiv mitgeholfen hat, muss sich jetzt schon sagen lassen: Du bist mit schuld.

Nach dem jetzigen Stand zu urteilen sage ich: Das klappt wieder nicht.