Da ist der Überfall auf einen Veranstalter – Fortsetzung


War doch schönes Wetter, der Platz voller Händler und glatte 7ooo.- Euro Einnahmen.

Diesem Veranstalter war bekannt: Aufpassen, die Ratten sind immer da, nur nicht sichtbar. Er war vorsichtig, den Rest kann sein Hampel machen und schlenderte um die Hausecke in Richtung seines Busses.

Er war vorsichtig, deshalb sah er auch den Mann, der da seitlich zwischen den Besucher-Autos in seine Richtung kam. Aber die Wollmütze dieses Mannes war einfacher Durchschnitt, der Veranstalter hatte sich noch nicht mal die Farbe der Mütze gemerkt. Der Mann ging langsam und bedächtig. Es sah überhaupt nicht nach einem Überfall aus und nur ein einzelner Mann – nee, da blieb der Veranstalter ruhig.

Einen Augenblick später sah er nach rechts und von dort kam auch ein Mann mit Wollmütze.

Ganz klein dachte der Veranstalter: „Was für ein Zufall!“, und trotzdem waren die Gestalten noch so weit weg. Er kam nicht auf die Idee, daSs diese Männer allein wegen ihm gekommen sind. Der eine erinnerte ihn an den Fahrradfahrer in der Flohmarkt-Laufzone. Das war eigentlich alles und da war er schon wieder im Kopf bei seinen 7ooo.- Eur.o Was würde seine Frau zu den 7ooo.- Euro sagen ????

Er war so in Gedanken vertieft, dass er nicht mehr nach links und rechts geschaut hatte. Der Veranstalter schloss die Seitentüre auf, bückte sich ein wenig und dann ging es ganz schnell. Messer oder Stilett am Hals, noch ein Messer in der Nierengegend und die Stimme: Die Dollars raus, dann passiert dir nix. Dann kam der Schubser, sodass er in den Bus flog, dabei hatte er sich am Kopf gestoßen Der zweite Mann sagte: Kein Mucks, sonst bist du tot.

Weil es zwei Mann waren und weil er ein bisschen belämmert war, bekam er auch ein wenig Angst. Er hörte keine Schritte, es war alles ganz ruhig. Er wartete noch, rappelte sich auf und kroch leicht nach vorne.

Es war ein geschlossener Bus und deswegen musste er leicht über die Beifahrerlehne schauen, was draußen los war. Er sah direkt an die Gebäudeecke und an den Hinterkopf der Wollmütze. Entfernung etwa 5o Meter. Es war nur kurz, trotzdem war er nicht in der Lage zu sagen: Die Mütze war grau, dunkelblau oder dunkelrot.

Wo war der zweite, vielleicht vor dem Bus ???

Er kletterte über die Rücklehne und blickte nach rechts. Auch dort verschwand gerade die zweite Wollmütze.

Jetzt kamen die Überlegungen: Laufe ich hinterher oder probiere ich es mit dem Auto? Hinter wem soll ich herlaufen, der oder der? Er entschloss sich, das Auto zu nehmen. Aber bis er auf der Straße ums Gebäude herum kam und dann nichts als 3oo Händler sah, wusste er: Aussichtslos, verloren, alles am Arsch.

Wieder hat er überlegt, Händler mobil machen oder Polizei, er entschied sich für die Polizei. Natürlich hat man ihm bei der Polizei zugehört, aber extra Streife fahren um eventuell einen Radfahrer einzufangen, war auch unmöglich. Der Veranstalter konnte nur wegen räuberischer Erpressung, Diebstahl, Überfall und Körperletzung einen Strafantrag stellen.

Er fuhr nach Hause, da bekam er den nächsten Krach: Wie kann man nur so blöd sein, du bist eine Pfeife und derlei Brocken musste er schlucken.

Der Krach legte sich zu Hause wieder. Gleichzeitig war man sich einig: Das war eine Blamage. Am besten man erzählt niemandem etwas davon, auf die Schadenfreude können wir verzichten.

Diese Überfall-Geschichte ist in Deutschland jetzt beinahe schon normal, nur man erfährt nicht alles. Es werden Kinder und alte Leute wegen weit weniger als 7ooo.- EUR getreten, geschlagen und sogar tot getreten.

Ist klar: Der Veranstalter kann natürlich nicht seinen Namen nennen, er bekäme sowieso von Niemandem irgendwelche Hilfe.

Da habe ich noch zwei Überfälle auf Händler zu melden. Die Brutalität ist saumäßig angestiegen. Leute aufpassen, es kann jeden treffen.

NACHTRAG:
Wenn interessiert, was in Deutschland so alles passiert, hier gibt es die aktuelle Übersicht mit allen bei den Polizeidienststellen eingegangenen Meldungen (nicht erschrecken, sind viele!):

Polizei-Presseportal

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Mensch das war eine Arbeit…


3 1/2 Jahre Bauzeit. Immer in der Winterzeit.

Ich weiß nicht, wieviel Streichhölzer da verbaut sind.

85 cm hoch, Sockel ist 4o mal 4o cm.

Preis 35o.- Euro

Der Überfall auf einen Veranstalter


Ich habe nicht viel Zeit.

Heute nur kurz die Tatbeschreibung. Morgen etwas ausführlicher.

Zufrieden läuft der Veranstalter zu seinem Bus. Er schließt die seitliche Tür auf und bückt sich ein wenig um den Lederriemen seiner Geldtasche über den Kopf zu heben. Da zeigt ihm jemand von hinten ein Stilett und hält es ihm an den Hals. Eine zweite Stimme sagt. Ganz ruhig, nur die Dollars her, dann passiert dir nix. Das zweite Messer bohrte sich von hinten in seine Rippen. Er hatte keine Wahl. Der Dieb nahm die Geldtasche, der Veranstalter bekam einen Schubser von hinten, flog in den Bus und die Türe knallte zu.

Bis er alles kapiert hatte, war es schon vorbei. Er sah zwei Männer in verschiedene Richtungen laufen, das war alles.

Morgen kommt die Aussage des Veranstalters.

 

Da war doch was??


Jetzt ist mehr als eine Woche seit dem 16. Januar vergangen, an dem eigentlich dieses große Treffen der rheinland-pfälzischen Veranstalter hätte stattfinden sollen und nichts als das Schweigen im Walde…

Hat es denn überhaupt stattgefunden?

Wenn ja, was hat sich ergeben? Ist es gelungen, die einzelnen Veranstalter auf eine gemeinsame Linie einzuschwören?

Oder ist es ausgegangen wie das berühmte „Hornberger Schießen“?

Böse Zungen behaupteten ja im Vorfeld des geplanten Treffens, es wäre genauso ein Ding der Unmöglichkeit, mehrere Flohmarktveranstalter zu einer gemeinsamen Vorgehensweise zu bringen, wie in einem Rudel mit Wölfen zu versuchen, mehr als ein Alpha-Tier unterzubringen. Da gelte nur das Motto „Jeder für sich und jeder gegen jeden.“

Gerne lassen sich Schreiber und Leser des Blogs eines Besseren belehren, aber auch die Hollingschen Versuche, Flohmarktveranstalter zu einer gemeinsamen Marschrichtung zu bekommen, sind schon vor Jahren kläglich gescheitert.

Die Meinung der Parteien zum Flohmarktverbot I


Nicht vergessen, dass bald Landtagswahlen sind! Bisher halten sich die Parteien noch sehr bedeckt zum Thema „Verbot von Sonn- und Feiertagsflohmärkten in Rheinland-Pfalz“. Von den „Noch-Sesseldrückern“ kommen dann so alle möglichen Ausreden, dass es noch etwas dauern würde, dass man das Ganze nun bearbeite usw.

Der einzige erkennbare Sinn hinter solchen Hinhalte-Thesen ist, dass man das gefälligst der nächsten, im März zu wählenden, Landesregierung „vererben“ möchte.

Bisher gab es eine definitive Stellungnahme lediglich von der Partei „Die Linke“:

Offener Brief zu „Flohmärkten“

Die Fragen des offenen Briefes lauteten:

Frage: Wie steht Ihre Partei zu dem Flohmarktverbot an Sonntagen in Rheinland-Pfalz

Antwort: Das Flohmarktverbot an Sonntagen in Rheinland-Pfalz stellt eine Beschneidung des sozialen Miteinanders dar. Flohmärkte – sofern sie sich auf private Anbieter beschränken und tatsächlich keinen Verkaufsort vorwiegend profitorientierter, professioneller Anbieter neuwertiger Waren darstellen – sind eine Bereicherung der Freizeit sowohl für Anbieter als auch für Interessenten und haben damit eine wichtige soziale Funktion.

Frage: Stehen Sie einer solchen Neu-Interpretation des Sonn- und Feiertagesgesetzes machtlos gegenüber oder könnten Sie sich vorstellen – im Sinne des Gesetzgebers eine „Änderung“ einzubringen, zu beantragen bzw. zu vertreten, die auch weiterhin- wie in den Jahren zuvor – Sonntagsflohmärkte in RLP ermöglicht?

Antwort: DIE LINKE wird unter oben genannten Voraussetzungen darauf hinwirken, dass das pauschale Sonntagsverbot für Flohmärkte aufgehoben wird.

Frage: Zu Beginn des Neuen Jahres planen wir ein Aktionsbündnis zur Wiedereinführung der Sonntags-Flohmärkte in Rheinland-Pfalz.
Können Sie sich diesbezüglich eine Unterstützung vorstellen und wie könnte oder würde Ihre Unterstützung in diesem Punkt aussehen?

Antwort: Unter den oben genannten Voraussetzungen können wir uns vorstellen, für Akzeptanz der Flohmärkte an Sonntagen zu werben. Damit Flohmärkte ihre Funktion als Begegnungsort behalten und nicht mehrheitlich profitorientierten Händlern und Unternehmen Raum geben, ist Voraussetzung, dass sich ein von Ihnen angestrebtes Aktionsbündnis dafür einsetzt, dass Flohmärkte, die diesen Namen verdienen, auch wirklich mehrheitlich von Privatpersonen bzw. Kleinhändlern beschickt werden.

Quelle: http://www.konsequent-sozial-rlp.de/programm/wahlpruefsteine_fragenantworten/wpf_flohmaerkte/

Wähler aufgepasst! Das ist doch schon mal ein Ansatzpunkt für eine mögliche Überlegung, wem man eventuell ein Kreuz geben könnte!

Vielleicht finden sich ja auch noch ganz hochoffizielle Antworten anderer Parteien – das können ruhig auch die etablierten Parteien sein – aber die sollten dann bitte auch daran denken, dass man sie entsprechend der getätigten Aussagen hinterher entsprechend zur Einlösung auch von Wahlversprechen beurteilen wird. Und nicht umsonst heisst es: Einmal gelogen, für immer „verschissen“!

Interessant sind auch die unter http://www.gbook.tv/gaestebuch_lesen.php?id=1484 abgegebenen Kommentare!

22.01.2011


Der Professor aus Berlin.

Hallo, lieber Fritz, und Frau Gemahlin,habe gehofft, etwas von Euch zu hören,wollt mich mal melden, ohne zu stören.Bin noch auf Flohmärkten, wie es halt so ist,habe auch nach Euch gesucht, und Euch vermißt.Wollt endlich mal wissen, wie es Euch so geht,Ihr liegt mir am Herzen, mal früh, mal spät.Zwischen den Zeilen zu lesen, Ihr könnts verstehen,gerne würde ich Euch mal wieder treffen, wieder sehen.Das ist mein voller Ernst, und kein Witz,alles Gute für Deine Frau und für Dich, lieber Fritz.Das wars, was ich Euch heute sagen will,Herzlichen Gruß sendet; Hansjörg Müll.Das Gute Wort !Sag morgens nur ein gutes Wort,bevor Du gehst von zu Hause fort.Es kann so viel am Tag gescheh´n,wer weiß, ob wir uns wieder sehn?Sag lieb ein Wort, zur guten Nacht,wer weiß, ob man noch früh erwacht?Das Leben ist so schnell vorbei,und dann ist es nicht einerlei:was Du zuletzt zu mir gesagt?was Du zuletzt hast mich gefragt?Drum laß ein gutes Wort das letzte sein,bedenke, das Letzte könnte für immer sein!

Die Bundesverbraucherministerin …


… Aigner bettelt um mehr Zugeständnisse von den Ländern. Es ist zum kaputt lachen. Eine Bundesministerin geht betteln bei den Ländern. Wo sind wir denn ????

Das war doch mit der Seuche auf der Insel Rügen genauso, dem Bundesminister hat man gesagt: Halt dich da raus das ist Ländersache.

Im Saarland werden die Schulnoten manipuliert. Aus einer fünf wird eine drei ins Abschlußzeugnis gemacht. Natürlich sind sie dann im Durchschnit verglichen mit den anderen Bundesländern zwangsläufig die besten Schüler.

Aber das Saarland ist das einzige Bundesland was die Schul-Noten manipuliert. Wie gibt es denn sowas. Was ist das für ein Scheißladen hier in Deutschland.

Die Landesgesetze sind zum Kotzen, siehe Flohmarktregelung.

Die Landesbanken nicht vergessen. Lug und Trug wo man hinschaut. Warum schmeißt man die 16 Landespräsidenten mit ihrem Gefolge nicht einfach raus. ????????????????

Anmerkung des Admin: Quellenangabe fehlt!!!

Zensur von rechts?


Da hatte mich ein Bekannter gestern auf einen Artikel in einem Blog aufmerksam gemacht, da dachte ich auch erst „Hoppla, jetzt isses passiert!“. Was war los gewesen?

Da schrieb ein Blogger, dass das höchste US-amerikanische Gericht die amerikanische Verfassung für nichtig erklärt habe. Die Meldung kann man hier lesen: http://xinos.wordpress.com/2011/01/21/amerikanische-verfassung-auser-kraft-gesetzt-und/

Außerdem stand parallel im gleichen Artikel der Hinweis, dass sich der Yellowstone-Nationalpark (der sich in der Tat wie ein riesiger Deckel auf einem uralten Vulkan befindet) um 25 cm angehoben habe.

Wow, dachte ich, erst die Verfassung außer Kraft und dann auch noch Untergang der USA in einem gigantischen Vulkanausbruch!

Da in dem obigen Artikel zur US-Verfassung auch noch das Datum angegeben war, an dem das Gericht den Beschluss veröffentlicht hatte, schwupps auf die Website des Gerichts gegangen und siehe da, an dem Datum gab es keinen Beschluss, weder davor noch danach! Auch die angegebenen Referenz-Urteile brachten lediglich ans Tageslicht, dass es sich um eine Ente handelte und es in Wirklichkeit um die Ablehnung von drei Petitionen ein und desselben Petitionssteller ging, zu der ein Rechtsanwalt im November geschrieben hatte, dass eine der Ablehnungen möglicherweise unter Umständen vielleicht gegen Artikel 3 der US-Verfassung verstoßen könnte.

Und irgendein Hirni hatte dann daraus das Gerücht gebastelt, das sich dann wie ein Lauffeuer im Internet verbreitete.

Was den Yellowstone angeht, war ein Link angegeben und auch dort steht etwas ganz anderes, was der Blogger da in seinem – zugegebenermaßen schwer rechtslastigen Blog – geschrieben hatte:

Der Anstieg um 25 cm bezieht sich nicht auf einen Tag, sondern auf einen mehrjährigen Zeitraum. Und nicht auf die gesamte „Platte“, sondern nur auf einige Stellen! Dort steht dann auch auf der Originalseite, dass es nicht besonderes wäre, denn der Nationalpark habe sich in der Vergangenheit bereits mehrmals immer wieder angehoben, um dann regelmäßig auch wieder abzusinken und man befindet sich derzeit wieder einmal an einem der Punkte mit dem maximalen Anstieg.

Muss man also davon ausgehen, dass der besagte Blogger nur mangelhaft Englisch – wenn überhaupt – kann (was allerdings bei rechtslastigen Personen immer zu merken ist, weil diese sich innerlich weigern, außer Deutsch überhaupt  eine andere Sprache anzuerkennen, geschweige denn zu lernen oder sogar zu beherrschen.

Gut, dachte ich, schreib mal einen Kommentar zu jedem der obigen Punkte mit dem Hinweis darauf, dass hier jemand wieder mal gequirlten Bockmist verzapfen würde. Das habe ich dann in normalen Worten mit den Hinweis auf die jeweiligen Original-Fundstellen auch geschrieben, aber die beiden Kommentare wurden nicht angenommen.

War ja auch logisch, denn da erdreistet sich ein im Ausland lebender Deutscher, den im Vaterland gebliebenen „Ariern“ eine Richtigstellung zu verpassen, die deren mühevoll aufgebautes Weltbild (nach dem Motto „Amerika wird zugrunde gehen!“) ankratzt! Das darf nicht sein! Also bleiben diese Kommentare gelöscht und vergessen.

Warum ich das ausgerechnet hier schreibe, wo es doch „nur“ um Flohmärkte gehen soll?

Hat zwei Gründe:

1. Man muss nicht immer alles ehrfurchtsvoll glauben, was im Internet steht

2. Hier schreibt so ein rechtslastiger Leser auch immer seine netten Kommentare (die der Admin dann hoffentlich ausbremst)

Wer es nicht glaubt, dass derart Rechtslastiges im Internet steht, kann ja gerne bei den Leuten mal nachschauen! Da findet man so nette Texte wie diese hier:

Ich wollte nur mal schreiben, die USA hat wie die BRD nur ein Grundgesetz,
es ist kein Staat, dann kommt hinzu, daß die FEMA regiert, unterirdisch ist
dafür alles vorbereitet. Das wäre dann wirklich das letzte Aufbäumen kurz vor
einem Ende.

Kann mal jemand ein gleichschenkliges Kreuz auf das babylonische Siegel
kleben, danke.

Heil und Segen Peter

oder

Wenn daSS Kreuz zurückkehrt, dann ist Angelsachsen und Angloamerika fertig.
Das Flugzeug ist angerostet, doch die Kreuze nicht.
Aber Angelsachsen und Angloamerika, die sind durchgerostet.
Auf Nimmerwiedersehen ihr Schwerstverbrecher, beinah 100 Jahre habt ihr vom deutschen und der übrigen Welt Fleiss und Geist gelebt, aber jetzt seid ihr fertig, ein für allemal.

Heil Deutschland

Die Jungs dort haben durch die Bank alle einen leichten „Tick“, denn für die fliegt Hitler heute immer noch mit UFOs durch die Gegend!

Also: nicht immer alles glauben, was andere einem erzählen wollen, erst mal selbst kontrollieren, ob das denn überhaupt so stimmt!

Ja ja die Raffgier…


Dass wir in Rheinland-Pfalz bei nur 15 Veranstaltern auch einen hinterlistigen, raffgierigen Veranstalter haben, ist natürlich ausgesprochenes Pech.

Prozentual wären das etwa 6 %. Ist immerhin niedriger als die Arbeitslosenquote.

Je größer die Summen, umso mehr Schweinereien aller Art kommen ans Tageslicht.

Der größere Anteil von ehrlichen Veranstaltern hat zur Folge, dass sie den raffgierigen hinterlistigen Veranstalter irgendwann und irgendwie am Arsch kriegen.

Leider hat der raffgierige bzw. hinterlistige Veranstalter schon soviele Schäden angerichtet, dass eine Reparatur nicht mehr möglich ist. Oder anders herum:

Der raffgierige hinterlistige Veranstalter hat die anderen Veranstaltern schon Tausende von Euros gekostet, die sie nie mehr reinbekommen werden. Und die Zukunft ist durch den raffgierigen hinterlistigen Veranstalter derart versaut, dass die restlichen Veranstalter in Zukunft noch Tausende von Euros verlieren werden, die sie aber nie mehr zurückbekommen.

Begründung: Der raffgierige hinterlistige Veranstalter hat im Umkreis von 4oo Kilometern sämtliche Platzmieten um 1oo % und mehr überboten, um erst mal die Plätze zu bekommen. Da konnten einige Veranstalter nicht mithalten und haben das Handtuch geworfen. Die benachteiligten Veranstalter sind jetzt schwer erkrankte Frührentner.

Nun hat der raffgierige Veranstalter auch noch Glück, denn wenn wir hier keine Gesetze hätten, wie beispielsweise in Afrika, wäre er schon tot. Deswegen hatte er immer Bodyguards und Anwalt dabei.

Glücklicherweise hat ihm das alles nichts genützt. Selbst schuld, die Raffgier.

Noch nie hat er selbst einen Flohmarkt bei Null begonnen und wenn, dann nur Pleiten.

Er hat es nicht gelernt und von seinem Charakter her ist er ein Gegner von ehrlicher Arbeit.

Ein Porsche Carerra macht noch keinen Mann, ist nur eine Penis-Verlängerung. Ob jemand ein Mann ist, muss er erst nach dem Aussteigen beweisen.

Nach meinen Erfahrungen mit diesem Veranstalter sage ich: Er ist ein Hosenscheißer.

Wie solls gewesen sein ????

Er hat dem ehrlichen Veranstalter durch überhöhte Platzmiete den Platz abgenommen und hatte nach einem Jahr keinen Händler mehr auf dem Platz. Seither hat der Vermieter auf diesem Gelände keine Flohmarkt-Einnahmen mehr.

Wenn man sich durch überhöhte Platzmieten die Plätze aneignet, muss man auch in der Lage sein, die Plätze zu bewirtschaften. Bei fünf Plätzen bzw. fünf Flohmärkten im Umkreis von 4oo Kilometern kann man nicht gleichzeitig auf allen Märkten sein. Zwangsläufig braucht man Personal. Aber was war das für ein Personal ??????

Keine Ahnung, keine Bildung und teilsweise ebenfalls hinterlistig und raffgierig. Dabei gleichzeitig egoistisch und schlampig. Folglich Chaos und dreckige Plätze. Dann sagt der Vermieter: Raus hier.

Falls sich anschließend ein anderer Veranstalter für diesen Platz interessiert, hat er diese überhöhte Platzmiete seines Vorgängers am Hals.

Das ist der oben angedeutete Tausende-Dollar-Verlust.

Jetzt ist er kaputt, überall rausgeflogen worden. Totalschaden, nur noch Schrottwert. Das Ausschlachten dieser Person ist also witzlos, nur noch verfaulte Teile. Ein Fall für die Würmer.

Er hat nur noch auf einem Kuhdorf einen Idioten-Flohmarkt. Gott sei Dank.

Da muss ich doch glatt gelegentlich noch einen vierten Bericht machen, da der Schaden durch diesen hinterlistigen, raffgierigen Veranstalter ungeheure Dimensionen angenommen hat.

Es gibt im Umkreis von 4oo Kilometern auch keinen Veranstalter der nicht mit diesem raffgierigen Veranstalter zusammen geknallt wäre. Aber diese Geschichten erfahren sie nicht. Ich war mittendrin und kann jede Menge Zeugen benennen.

Er klagt sehr gerne gegen meine Formulierungen, aber nicht über den geschilderten Sachverhalt.

Beleidigungsklagen gegen mich werden vom Gericht bezüglich meiner Person nicht mehr verhandelt. Staatsanwaltschaft und Richter haben die Schnauze voll  (13 Strafanzeigen).

Schade, dass ich durch die einstweilige Verfügung keinen Namen nennen darf.