Wo sind die Veranstalter-Feiglinge ???????


Versuche mal die Veranstalter-Charaktere von RP unter einen Hut zu bekommen.

Fest steht: Bei nur 15 Veranstalter, geht das nicht.

Da kann man auch keine Namen und Flohmarktplätze benennen. Gefährlich.

Jeder Veranstalter hat von seinem Tagesablauf bzw. seiner Zukunft seine eigene Vorstellung. Man kann es ihnen auch nicht verdenken und es ist ihr gutes Recht.

Das ist der Grund: Es gibt so viele verschiedene Meinungen und Vorstellungen.

Da ich die meisten Veranstalter aus meiner Vergangenheit kenne, Frage ich sie:

Was haltet ihr von einem Zusammenschluss bzw. einem Veranstalter-Treffen ???????

Ich versuche herauszufinden warum einige Veranstalter bei diesem Treff fehlen.

Es gibt Veranstalter, die waren schon vor dem Sonntagsverbot mit ihrer eigenen Veranstalter-Situation nicht zufrieden und haben aus diesem Grunde für sich eine parallele Einnahmequelle erschlossen.

Als das Sonntagsverbot vor einem Jahr Schlagzeilen machte, haben diese Veranstalter es mit einem lachenden und einem weinenden Auge weggesteckt. Das heißt: Wenn Sonntagsmärkte wieder zugelassen wären, würden sie trotzdem keine Märkte mehr veranstalten. Diese Art Veranstalter ist entschuldigt.

Traurig aber wahr: Es gibt auch Veranstalter, die haben von dem Koblenzer Treff noch nichts gehört. Die sich aber umgehend dort melden werden. Sind auch entschuldigt.

Es gibt auch Veranstalte,r die kannst du per Telefon oder E-Mail nicht errreichen. Die sind nirgends aufgelistet. Da weiß man also garnicht, was los ist. Die kannst du nur auf ihren eigenen Märkten erreichen. Ich mache aber bei diesem Wetter keine Spazierfahrt.

Das sind Veranstalter, die ziehen ihr eigenes Ding durch und schauen nicht nach links und nicht nach rechts. Sie schnappen auch mal einem anderen Veranstalter eine Genehmigung oder auch den ganzen Platz weg.

Für die Veranstalter-Nachbarschaft nicht ganz ungefährliche Herrschaften. Und weil sie nur auf sich selbst schauen, ist eine Zusammenarbeit nicht möglich.

Ist für mich ein Risiko-Veranstalter.

Nach diesem Telefonat war mir klar:

Es gibt auch Veranstalter die sagen: Was soll ich mich mit diesem Dreck-Pack an einen Tisch setzen ????? Nein, niemals.

Ich werde mich mit niemanden an den Tisch setzen. Was haben die mir in der Vergangenheit für Nerven und Geld gekostet. Hinterher geht es genauso weiter wie vorher. Man kann doch nicht durch ein Treffen den Charakter eines Veranstalters ändern. Ich glaube nicht, dass das was bringt und die Gesetze sind eindeutig.

Außerdem, warum soll ich mein gutes Geld wegwerfen und für die schon garnicht.

Das wird nichts mehr werden mit den Sonntagsmärkten wie bisher.

Sie sind immer noch wütend, wie man ihnen in der Vergangenheit Plätze und Genehmigungen weggenommen hat.

Sie geben auch zu: Wenn durch das Treffen etwas erreicht wird, dann profitieren wir davon. Dann sind wir eben Trittbrettfahrer, ist mir doch scheißegal.

Sie haben auch, genau wie andere Veranstalter, auf eigene Faust versucht, beim Ministerium in Mainz etwas herauszufinden. Sie sehen schwarz für die Zukunft.

Diese Art Veranstalter kann man verstehen, aber helfen werden sie nicht. (gefährlich)

Es gibt noch eine Art Veranstalter, wo man froh ist, wenn sie erst garnicht erscheinen. Die haben immer noch Tausende von Euros bei anderen Veranstaltern Schulden.

Die haben in der Vergangenheit soviel Scheiße gemacht, den anderen Veranstaltern die Plätze abgenommen, die Mieten um 1oo % überboten, Gerichte und Rechtsanwälte den Veranstaltern auf den Hals gehetzt und so viel Geld gekostet, das eine Reparatur ihres Verhältnisses zu anderen Veranstaltern nicht mehr möglich ist. Die werden, egal was passiert, auch in Zukunft eine Randerscheinung oder besser gesagt: Ein lästiges Übel bleiben. Aber man wird diese Art von Veranstalter in Zukunft gemeinsam bekämpfen, bekriegen und somit ist die Zukunft für diese Art von Veranstalter ein für allemal zu Ende. Das nennt man Ausmisten. Halleluja

Pünktlich zum Sonntagsverbot ging ein raffgieriger Veranstalter kaputt. Ich weine.

Und noch ein Novum eines Veranstalter-Einzelgängers.

Er schert sich einen Dreck um Fairness und Gesetze er macht eigene Gesetze. Unter anderem hat er versucht ein Ordnungsamt mit einer Runde iPhone-Handys zu bestechen.

Bei einem einzigen Angestellten mag das ja mal klappen, aber doch nicht bei allen anwesenden Angestellten. Ein Fehler. Gott sei Dank kann man sich auf die Ämter verlassen. Nicht auszudenken, wenn so etwas an der Tagesordnung wäre.

Dieser Veranstalter wird wohl auf Grund seines Charakters von alleine verfaulen.

Ein Veranstalter hat sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Ich habe noch nicht alle erreicht. Die Idee zur Zusammenarbeit finde ich gut und sage: Weitermachen. Jagt die Ratten raus aus diesem Geschäft. Ich werde weiter berichten.

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Veranstalter – Feiglinge bitte vortreten.


Seit geraumer Zeit sammeln sich die Flohmarkt-Veranstalter von Rheinland Pfalz.

Ist eine gute Sache nach dem Motto: Gemeinsam sind wir stärker.

Sie haben sich einen Spitzen-Rechtsanwalt angelacht.

Fachgebiet Verwaltungsrecht. Soweit so gut, aber der Anwalt kostet Geld.

Dass es dieses Veranstaltertreffen gibt, weiß mittlerweile auch der letzte Veranstalter.

Wenn man die Anwalts- bzw. Gerichtskosten durch mehrere Veranstalter teilt, ist doch immer von Vorteil und es erwächst eine richtige starke Gemeinschaft.

Natürlich können sich daran auch Händler beteiligen. Wieviele werden das sein ??????

Was ist denn mit den Veranstaltern, die sich da verpissen und verkriechen bzw. eigene Wege gehen ?????

Grundsätzlich sollte man diese Verpiss-Veranstalter teeren und federn.

Sie wollen vom gerichtlichen Erfolg anderer profitieren. Man nennt sie Ratten.

Sie müssen, egal wie, aussortiert werden. Sie müssen beschnitten, bekämpft und bestraft werden. Ist zwar nicht zulässig wäre aber gerecht. So etwas ist ja auch geplant. Deswegen ihr Verpiss-Veranstalter: Schnell in Koblenz melden.

Ich könnte die Namen der Verpiss-Veranstalter hier benennen, aber da habe ich die einstweiligen Verfügungen in Erinnerung. Deswegen werde ich bei meinem nächsten Bericht nur die Städte und Kommunen benennen, in denen sie tätig waren. Den Rest könnt ihr euch dann selbst zusammen reimen.

Diesmal kommen sie keinesfalls ungeschoren davon. Einigkeit macht stark.

Was ist denn in Koblenz geplant ???????????????????

Es gibt zwei bis drei Möglichkeiten.

  1. Das Landesfeiertagsgesetz wird abgeändert das Jahrmärkte wie in anderen Bundesländern möglich sind. Ist schwierig, langwierig und kaum Aussicht auf  Erfolg.
  2. Stinknormale Flohmärkte ohne Neuware.
    Im Moment sind diese Art von Märkte theoretisch durchführbar, aber kassieren von  Standgeld, um die Unkosten aller Art abzudecken, ist nicht erlaubt.
  3. Die Märkte nochmal durchzuboxen wie sie bisher waren und sich auf die 4o jährige Tradition zu berufen, wird auch nicht möglich sein.

Für mich ist die zweite Variante am einfachsten. Wie dem auch sei.

In Nordrhein-Westfalen, im Saarland und in Rheinland-Pfalz regiert die SPD aber unterschiedliche Jahrmarkt-Gesetze. So kann es nicht weitergehen.

Es geht nicht an, dass die Politik die Freizeit der Bürger bestimmt. Wenn wir das – und das ist kein Einzelfall – durchgehen lassen, so haben wir bald die perfekte Diktatur.

Die Händler könnten, wenn sie sich Koblenz anschließen, auch was machen, aber da ist der Prozentsatz der Feiglinge noch höher wie bei den Veranstaltern.

Entschuldigung, wenn ich so blöd frage, …


… aber was ist eigentlich in Deutschland los?

Wenn ich wie eben lesen, dass jetzt die Gebühren für die Kindertagesstätten erhöht werden müssen, weil die GEMA anfängt, Geld für die von den Kindern gesungenen Lieder zu kassieren, dann setzt bei mir ein schon nicht mehr zu beschreibendes Unwohlsein ein (ich kann garnicht soviel essen, wie ich kotzen möchte)!

Das scheint auch kein verfrühter Aprilscherz zu sein, denn wenn ein so renommiertes Blatt wie „Die Welt“ darüber berichtet, muss das ja stimmen.

Hier bitte den Original-Artikel lesen:

http://www.welt.de/wirtschaft/article11846787/Kitas-sollen-fuers-Singen-Gema-Gebuehren-zahlen.html

Dass dann so „Kleinigkeiten“ wie ein endgültiges Verbot von Floh- und Trödelmärkten nur noch ein Puzzlestein in einem unsauberen Politspiel ist, fällt wohl kaum noch ins Gewicht.

Ziel scheint wohl zu sein, dem (un)mündigen Bürger das Geld aus dem Hosensack zu ziehen, wo nur möglich! Und der dumme Deutsche (muss man wirklich sagen!) lässt sich das alles brav gefallen…

Dass irgendetwas schief läuft, zeigt auch die Meldung in der Berliner „Morgenpost“:

INTEGRATION

Dreijährige sollen zum Sprachtest

Montag, 27. Dezember 2010 16:17Bereits ab dem kommenden Schuljahr werden alle Viereinhalbjährigen getestet. Doch auch jüngere Kinder sollen verpflichtend auf ihre Kenntnisse überprüft werden, so plant es die Berliner Bildungsverwaltung. ….

http://www.morgenpost.de/channelsextern/bmo_ipad/ipad_berlin/article1493081/Dreijaehrige-sollen-zum-Sprachtest.html

Da trauen sich die Politiker nicht, einen Deutschtest für die Erwachsenen einzuführen, also packt man sich kurzerhand die Sprösslinge und lässt die den Deutschtest machen. Frage: Was ist denn dann mit den Eltern, wenn die Kleinen den Test nicht bestehen? Die werden dann doch hoffentlich ausgewiesen, oder?

Als geboreren Bayer kann ich da nur noch fragen:

„Hamms eich ins G’hirn gschiss’n und as Umrür’n vagess’n?“

Eine neue Geschichte zum Nachdenken.


Es müssen ja nicht immer Flohmärkte sein.

Er ging aus dem Haus, er wollte die Außentreppe nehmen und genau auf dieser Treppe ist er ausgerutscht und hinunter gepurzelt. Da lag er nun, Oberschenkel und Handgelenk gebrochen. Sehr bedauerlich aber so kann es passieren das man drei Wochen im Krankenhaus liegt.

Während seines Aufenthaltes im Krankenhaus machte er sich Gedanken ob er alles in seinem Hause ordentlich gerichtet hatte. Da fiel ihm die Katze ein. Ja richtig, sie wollte ins Büro genau in dem Moment als er es verlassen hatte. Für die Katze hat er die Bürotüre etwa 2o cm aufstehen gelassen. Alles in Ordnung weiter schlafen.

Nach drei Wochen kam er humpelnd nach Hause.

Natürlich hat er auch an die Katze gedacht, aber die Bürotüre war zu. Er stutzte und dachte: Ich habe die Türe einen Spalt offen gelassen, war jemand hier ????

Er drückte gegen die Tür aber sie ließ sich nicht öffnen. Er musste fester drücken und merkte das hinter der Türe etwas auf der Erde lag. Die Katze ????

Ihm wurde es mulmig. Er drückte fester und siehe da, der Schreibtischstuhl rollte zurück und hinter der Türe lag die tote Katze. Scheiße.

Was war passiert ?????

Er recherchierte und kam zu folgendem Ergebnis. Immer schlief die Katze im Regal auf der dritten Ablage, dieses war etwa einen Meter über der Erde.

Normalerweiße sprang die Katze immer auf den Schreibtischstuhl und von dort ins Regal. Schon öfter in der Vergangenheit wunderte er sich wieso der Stuhl in der Mitte des Büros gestanden hatte obwohl er es nicht gemacht hatte.

Die Katze ist wohl vom rollenden Stuhl in leicht steigender Haltung wieder ins Regal gesprungen und hat dabei mit den Hinterpfoten den Schreibtischstuhl weggestoßen. Der Stuhl rollte zurück gegen die Tür und hat damit von innen die Türe zugedrückt und blieb dort stehen. Somit konnte die Katze den Stuhl nicht wegschieben und die Türe nicht öffnen. Das war des Rätsels Lösung, wieder was gelernt.

Das Sonntags-Jahrmarkt-Verbot im Saarland, …


… das kleine Schlaraffenland lacht sich über RP kaputt.

In NRW, in RP und im Saarland regiert die SPD

Aber wo SPD draufsteht ist nicht SPD drin. Skandale bei der CDU, Nürburgring, Schloßhotel B. Zabern, Verschuldung, Jahrmarkt-Verbot etc. und und und. Ich behaupte:

Die SPD regiert nicht, sie hält nur Wache. Deckel auf die Skandale, Wahlen stehen bevor.

Im Saarland kann man Sonntags Jahrmärkte durchführen.

Verbot: Nie was davon gehört.

Es geht schon los. In Saarlouis werden 12 Jahrmärkte pro Jahr genehmigt. Alles normal, aber raten sie mal wieviel Veranstalter es alleine in Saarlouis gibt. Es gibt in Saarlouis für 12 Märkte satte 6 Veranstalter. Unglaublich aber wahr.

Natürlich kann man nicht verhindern das sich 4 Veranstalter zusammen schließen und somit alleine schon 8 Genehmigungen für den Globus einheimsen. Ist alles möglich.

Wo kommen die denn alle her, Fremdgänger von RP ??????

Jeder bekommt im Jahr 2 Genehmigungen.

Natürlich ist die Stadt in Stadtteile aufgesplittet, aber schön der Reihe nach, ist gerecht.

3oo.- für die erste Genehmigung, darin sind enthalten: Der Imbissbetrieb und die Beschilderung. Jede weitere Genehmigung kostet 13o Euro.

Das ganze leitet ein Herr Bouschee, französicher Abstammung. Sollte man überall machen.

In St. Wendel gibt es einmal im Monat einen Samstags- und Sonntagsmarkt. Alles normal. Flohmarktverbot unbekannt. Man lächelt und freut sich über die Einnahmen.

Saarbrücken ist alleine vom Namen schon ein anderes Kaliber. Kein Sonntagsverbot.

Die Fremdgänger-Veranstalter aus der Pfalz wollten dort einbrechen oder sich bewerben. Ein Veranstalter aus RP hat da einen südländischen Trick angewandt. Er kaufte für teures Geld einige iPhone Handys und ging zum Ordnungsamt und hat versucht eine Runde Handys an die Beamten zu verteilen. Man ließ ihn auflaufen. Man sagte ihm: Pack deine Handys ein und verschwinde hier. Der lässt sich dort so schnell nicht mehr sehen.

Auch die Zeit von Veranstalter-Frau Schreier, in der sie an jedem Sonntag 15 bis 2o selbstgebackene Kuchen auf den Flohmarkt geschleppt hat, ist langsam vorbei. Sie ist zwar munter und fidel aber auch schon über 7o Jahre alt. Schön wenn man brauchbare Söhne hat.

Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin…


Die Händlermassen müssten als erstes auf die Straße. Stuttgart 21 war ein Beispiel.

Vor zwei Jahren habe ich das letzte mal gezählt. Da waren auf einem Wochenflohmarkt 44 Händler. Rentner, Arbeitslose, Hartzler, ledige Mütter und Väter. Von diesen 44 Händlern hatten gerade mal 2 einen PC in den sie auch hineingeschaut haben. Sie kannten natürlich Flohmarktmafia. 12 Händler hatten einen Schirm nur für die Gameboyspielerei. Das wars.

In der unteren Schicht ist die Armut und die fehlende Bildung normal. Ist das bekannt ????

Auch ich habe die PC-Entwicklung verschlafen und darüber ärgere ich mich jeden Tag.

Das alles könnte ein Grund sein.

Wie soll man jemandem erklären das bisher nur ein einziger Händler, mit Namen, in den letzten drei Jahren, hier einen Eintrag gemacht hat.

Armut, Angst, Feigheit, Faulheit, Desinteresse und Gameboyspielen sind die Ursachen.

Kurioserweise sind die kleinen Flohmarkthändler nicht doof. Sie wissen genau wie man sich 3o Jahre lang vorm Finanzamt versteckt und trotzdem 2 mal pro Woche auf dem Flohmarkt steht. Ich kenne genügend Händler die da wöchentlich 2oo bis 4oo Kilometer zu einem Flohmarkt fahren und das schon 3o jahre lang ohne eine Reisegewerbekarte.

Das ist die Masse, 98.5 % der Trödler sind für einen Veranstalter keinelei Hilfe.

Nicht gesehen werden, die Ladung im Auto wegen dem Nachbar schön mit einer Decke zuhängen, Feilschen ums Standgeld, nach dem Bezahlen links und rechts einen Meter dranhängen und stänkern wenn sie nichts verkaufen. Den Müll erhält der Veranstalter auch noch gratis dazu.

Das die Petition nur eine Sammlung von Namen ist, wird Schmittchen auch noch merken.

Auch ein Beweis ist: Die Händler haben sich in Süd-RP schon mit dem Flohmarkt-Verbot abgefunden.

Ein einheitliches Flohmarkt-Deutschland ist wegen der kuriosen Gesetzgebung der Landesgesetze und den kleinen einzelnen Diktatoren in BW  und Bayern auch nicht möglich.

Wie gesagt: Die Händlermassen müssten etwas unternehmen. Ihre eigene Zukunft bzw. Einnahmequellen stehen auf dem Spiel.

Morgen oder übermorgen  geht es um die Veranstalter und den Saarland-Bericht.

Holling-Update 19.12.2010


Helmut, diese Mail bekam ich von einem Veranstalter aus Krefeld, ich schenke sie Dir.

Duisburg hat mir noch eine Stellungnahme zu den SonntagsJahrmärkten geschickt. Sie können erkennen: Da geht die Post ab. Scheiß Rheinl. Pf.

 

Die krummen Methoden der Medien


Soeben noch auf der Homepage der Bürgerinitiative „Bürger für Flohmarkt“ gefunden:

Aufgrund der „seltsamen“ Berichterstattung des SWR in „Rheinland- Pfalz aktuell“ Heute, 19.12.2010 um 19.45 Uhr, veröffentliche ich hier meine Email an den SWR, die ich soeben verfasst und an den SWR gesendet habe:

Sehr geehrte Damen und Herren,

als ich am Donnerstag 16.12.2010, bzw. Freitag 17.12.2010 gefragt wurde, ob ich für einige Fragen zum Thema „Flohmarktverbot“ und der Bürgerinitiative „Bürger für Flohmarkt“ bereitstünde sagte ich natürlich voller Hoffnung, Euphorie und guten Glaubens zu. Als Sie mir bestätigten, dass eines Ihrer Reporterteams bei einem Flohmarkt in Neuwied, eine kleine Reportage drehen würde, ging ich eigentlich von einer objektiv – offenen Berichterstattung aus. Was aus dem Material, dass Sie heute sammelten entstanden ist, gleicht einer Argumentationshilfe für Herrn Minister Hering. Obwohl eindeutig, auch in einem persönlich Gespräch, der kulturelle Stellenwert, die Funktion als Begegnungsstätte, die historische Tradition, der immense Beitrag zur Integration (die ja jetzt kurz vor der Wahl wieder hervorgeholt wird) sowie der hohe Spaß- und Erholungsfaktor für die Menschen in Rheinland- Pfalz betont wurde, ist in Ihrem Bericht einzig und allein der wirtschaftliche Aspekt, den der Minister aus der Regierung Ihres „Chefs“ (als Vorsitzender der Rundfunkkommission der Länder) Kurt Beck ja so verteufelt, erwähnt. In diesem Zusammenhang erhält die Äußerung Ihres Intendanten Peter Boudgoust in seinem Interview mit der Stuttgarter Zeitung vom 17.07.2010, in dem er den SWR in Bezug zur Wissens- und Informationsgesellschaft stellt (und somit zum Teil dieser erklärt), einen mehr als bitteren Beigeschmack. Bitte teilen Sie mir doch einmal mit, wie es zu dieser einseitigen, minister- und politikergerechten, zensierten Berichterstattung kommen konnte.

In Erwartung Ihrer zeitnahen Rückantwort verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

André Schmitt

Bürgerinitiative „Bürger für Flohmarkt“

Dass die Medien in Deutschland – ganz gleich, ob Printmedien oder Radio/TV – nicht mehr das sind, was sie früher einmal waren, ist schon seit einiger Zeit bekannt. Böse Zungen behaupten sogar, es gäbe in Deutschland keine Pressefreiheit mehr, und Redaktionen würden im Rahmen der Bundespressekonferenz „auf politische Linie eingeschworen“!

Darüber zu berichten, sei allein schon verdammenswert, geht das doch eindeutig gegen den „politischen Mainstream“ der deutschen Politik, über nichts zu berichten, was die Stimmung im Volk zum Kippen bringen könnte. Nur so ist es auch verständlich, dass Arbeitslosenzahlen geschönt, Daten der deutschen Wirtschaft frisiert und alle Bälle flach gehalten werden, die zu einem Eigentor der Merkelschen Regierung führen könnten.

Kein Wunder also, wenn die unabhängige Presse beispielsweise am 7.12.2010 berichtet:

…Wolfgang Böhmer, CDU-Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, hat die Öffentlichkeit gerade erst wissen lassen, er finde es nicht gut, die Bürger bei wichtigen Fragen in politischen Entscheidungsprozessen überall mitsprechen zu lassen. Er sagte, zu viel Mitbestimmung könne die Demokratie gefährden. Die Probleme des Staates seien für die Bürger zu vielfältig, um sie überschauen zu können. Ein Hauptproblem sehen Politiker aller Parteien zunehmend in der freien Berichterstattung. Und Bundespräsident Christian Wulff (CDU) forderte im September 2010 allen Ernstes eine »ISO-Norm« für Qualitätsjournalismus. Journalisten, die im Abschreiben staatlich produzierter Pressemitteilungen geübt sind, sollen demnach ein staatlich zertifiziertes Gütesiegel verliehen bekommen…“

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/staatsfeind-nr-1-der-staatsbuerger.html

Dass getüncht und geschönt wird, was das Zeug hält, zeigt sogar ein Artikel, der auf der Website der Bayernpartei am 29.10.2010 veröffentlicht wurde:

…Würde man die Rahmenbedingungen bei Erfassung der Arbeitslosen von 1970 zugrunde legen, dann läge Zahl der Arbeitslosen in einem Bereich zwischen 7 und 9 Millionen…“

Quelle: http://landesverband.bayernpartei.de/2010/die-grosse-arbeitslosen-show

Manchmal – und immer öfter – frage ich mich wirklich, was aus diesem Deutschland geworden ist, das dem Bürger so wenig Beachtung schenkt wie nie zuvor, das den Bürger nur noch als Wählerstimme benötigt, ihm das Blaue vom Himmel verspricht, nur um bei der Wahl wieder an die Macht zu kommen (im wahrsten Sinn des Wortes)?

Es ist wirklich interessant, sich der (noch) freien Medien zu bedienen, um etwas mehr hinter die Kulissen schauen zu können. Nur wird man meistens gleich in den „braunen Sack“ gesteckt, wenn man Kritik an der deutschen Regierung übt. Aber auch diese Reaktion zeigt nur noch mehr, wie „treudoof“ manche Menschen in Deutschland schon geworden sind, ganz nach Wunsch einer deutschen Regierung.

Also nicht nur die Bild-Zeitung lesen (obwohl auch die manchmal noch Kritik bringt), sondern auch mal http://info.kopp-verlag.de/index.html

Wer eine noch größere Palette an Infoquellen sucht, kann sich auf der Nachrichten-Linksammlung http://www.brd24.net umsehen, die mehrmals täglich aktualisiert wird.

Um wieder auf die Flohmarktgeschichte zurück zu kommen:

Der Zug ist mit Sicherheit abgefahren und die Gleichschaltung der Bundesländer wird innerhalb kurzer Zeit dafür sorgen, dass sich alle Bundesländer der Verbotsregelung anschließen werden.

Auf der Website http://schule-fuer-revolution.de/?p=56 wurde vor über 2 Jahren bereits beschrieben, wie es um die deutschen Politiker wirklich steht.