Zur Abwechslung mal …


… was ganz anderes:

Wer eine Großküche braucht (mit so ziemlich allem, was dazu gehört), sollte mal auf der Seite „Gebrauchte Großküche für EUR 3.500“ vorbeischauen!

Allein die mit enthaltene Kaffeemaschine „WMF filtromat 442210“ ist schon rund EUR 500 wert! (Achtung! Drehstromanschluss, 5 kW)

Wäre doch die Geschäftsidee für einen arbeitslosen Veranstalter:

„Groß-Suppenküche für die arme Bevölkerung“ mit kräftiger Unterstützung durch den Staat.

Anmerkung vom Admin:
Leider weg! Pech gehabt ….

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Sonntagsmärkte – Hier eine Idee bzw. Vorschlag:


Am 1.2. und 3 Mai 2o11 fahren 5oo Händler auf den Landesregierungsplatz  in Mainz und bauen auf.

3 Tage lang von morgens bis abends – illegal.

Das gibt den größten und wichtigsten Flohmarkt in der Geschichte von RP.

Mit normalen Mitteln erreicht man bei der Landesregierung nichts.

Verbunden mit dem Riesenflohmarkt ist die Forderung: Wieder Sonntagsmärkte

Vorab ein Spendenkonto. Jeder Händler der da hinfährt muss für den 1. Tag vorab 1o.- Euro bezahlen. Fünfhundert Händler ergibt 5ooo.- Euro

Alle RP-Veranstalter stiften freiwillig 1oo.- Euro ergibt 6ooo.- Euro

Gremium wählen, das das Geld verwaltet.  Für den 2. Tag pro Händler 15.-Euro – ergibt 75oo.- Euro, am dritten Tag ebenfalls 15.- Euro – ergibt nochmal 75oo.- Euro

Mit diesem Geld werden 1o Imbisswagen finanziert. Anfahrt und Arbeit. Sie müssen 2 mal pro Tag Eintopf anbieten. Portionspreis 2.5o Euro

Alle Händler mit ID-Card und Nummer.

Organisation und Reklame in den Zeitungen und hier im Netz .

Fam. Schmitt von Koblenz als Veranstalter und ??? übernehmen die Organisation, Feuerwehr und Krankenwagen-Zufahrt etc. Internet und Telefon, Megaphon etc. vor Ort.

Das wird durch die Reklame der verrückteste Markt aller Zeiten. Mainz und Wiesbaden nur durch eine Brücke getrennt, ergibt 4ooooo Menschen. Die Hölle wird los sein.

Anlaufzentrale über: ja zum Sonntagsmarkt muss gegründet werden. Von den eingezahlten Standgeldern werden die Imbissausgaben und die Veranstalter bezahlt. für Veranstalter 1oo.- Euro pro Tag. Händler schlafen im Auto.

Ganz grob: Es wird durch die Reklame für alle Händler ein Bombengeschäft werden und keine Polizei kann 5oo Händler abtransportieren, Vorbild Gorleben.

Soll ich weiterspinnen ?????

Fundstelle


Eben noch im Internet – HP der Bürgerinitiative für den Erhalt der Sonntagsflohmärkte – gefunden (und ohne zu Fragen hier veröffentlicht):

Hier mal ein Statement der besonderen Art!!!!!

Heinrich M. An: André Schmitt Bürgerinitiative Bürger für Flohmarkt
Von: Heinrich M.
Wann: 27.11.2010, 10:02

KEIN Flohmarkt am Sonntag

Heinrich M. – Pfarrer i. R. -XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX – 27.11.2010 (voller Name und Anschrift von der Bürgerinitiative gelöscht)

Hallo, Herr André Schmitt,

schon mal was gehört vom 3. Gebot?
Nein, nun hier ist es: „Du sollst den Feiertag heiligen.“
Also kann und darf es keine Floh- und Trödelmärkte am Sonntag geben!
Denn was da am Sonntag verramscht und verhökert wird, verstößt gegen Gottes Gebot.

Es grüßt Sie
Heinrich M.

Und hier aufgrund der Brisanz meine öffentliche Antwort:

Sehr geehrter Herr M.,

dann müssten ja auch die Klosterläden von z.B. Maria Laach, usw. sonntags geschlossen sein, bzw. müssten ihren Verkauf unterlassen.
Oder wird dort neuerdings die Ware an die Menschen verschenkt???
Mit welchem Recht veranstaltet die Kirche am Totensonntag eigentlich Basare???
Wie ist Ihre Meinung zu (Sport)Veranstaltungen an Sonntagen, bei denen Eintritt genommen wird, Lebensmittel und Getränke verkauft werden, und die Akteure dieser Veranstaltungen Geld verdienen?
Seit wann obliegt es der Kirche zu entscheiden, wann Menschen in einer Demokratie arbeiten dürfen, oder was sie in ihrer Freizeit  zu tun und zu lassen  haben???
Oder leben wir wieder im Mittelalter, bzw. in einem Gottesstaat???
Befürworten Sie ernsthaft, dass, wie zu Zeiten des Dritten Reiches, einer ganzen Bevölkerungsgruppe verboten wird zu arbeiten und diktatorisch über ihre Lebensweise bestimmt wird???
Ist es in Ihren Augen christlich, den ärmeren oder weniger gut situierten Menschen in diesem Land den Zugang zu einer günstigen Einkaufsmöglich und einer beliebten Begegnungsstätte zu verwehren?
Und nun die wichtigste Frage: wo war die Nähe Ihrer Kollegen zu Gott und dessen Geboten, als unter dem Deckmantel der Kirche wehrlose, kleine Kinder und Jugendliche von Männern der Kirche oftmals über Jahre misshandelt und missbraucht wurden???
Jahrelang wurde über diese Taten der selbsternannten, moralisch über alles erhabenen „Gottesmänner“ geschwiegen!
Was ist nun eine größere Sünde, Herr Pfarrer im Ruhestand???

Mit freundlichen Grüßen

André Schmitt

Recht so! Die ANtwort hätte sogar ich nicht besser schreiben können!

Man muss sich wirklich fragen, ob denn nun auch die katholische Kirche damit beginnt, ihre Pfründe zur Errichtung eines „katholischen Gottesstaates“ zu sichern?

Ist es denn in unserem Land nicht so, dass zwischen Religion und Staat eine klare Trennlinie gesetzt ist? Reichte es bisher nicht aus, dass überall dort, wo Floh- und Trödelmärkte ganz offen und frei erlaubt sind/waren, die Kirche bereits durch Festlegung eines Marktbeginns um 11 Uhr mehr als ausreichend Berücksichtigung gefunden hatte?

Bei den Kirchen fällt eigentlich immer auf, dass dort ganz besonders mit zweierlei Maß gemessen wird und man immer in allen seitens der Kirche angegebenen Begründungen den Eindruck nicht los wird, um 500 Jahre in der Zeit zurückversetzt worden zu sein.

Mag sein, dass zur Epoche der industriellen Revolution der Sonntag für die arbeitende Bevölkerung tatsächlich der Tag war, an dem Erholung und Erbauung angesagt waren, schließlich wurde damals ja auch der Samstag grundsätzlich zum Arbeiten gedacht!

Als geborener Bayer darf ich den Faden garnicht erst weiterspinnen, denn sonst kämen mir da noch viel mehr Fragen auf den Tisch:

  • Warum verbietet die Kirche nicht, dass die Gläubigen sich direkt nach dem Gottesdienst – natürlich zusammen mit dem Herrn Pfarrer – in der Dorfwirtschaft bei einer Maß Bier und einer zünftigen Brotzeit zusammensetzen?
  • Wie sieht das an den kirchlichen Feiertagen aus, wenn in Bayern die Dorffeste gefeiert werden und sich der Kraxnbauer Josef mit seiner Bratwurscht mal wieder damisch und deppert verdient? Ja kreizdeifi-nomoinahh! Warum gibt der unkatholisch denkende Mensch die denn nicht kostenlos ab?
  • Alle sonntäglichen Sportveranstaltungen werden also nach Meinung der etablierten Kirchen ab sofort kostenlos sein müssen, die Spieler dürfen für Sonntagsspiele kein Geld mehr erhalten und Erfrischungen müssen in den Stadien kostenlos serviert werden?
  • Nach Denkweise der Kirche sind auch sofort alle anderen, mit Verdienst und Einkommen verbundenen Tätigkeiten am Sonn- und Feiertag entweder einzustellen oder die damit verbundenen Dienstleistungen kostenlos darzubieten. Schön, kann man endlich an Allerheiligen kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf den Friedhof fahren und bekommt auch noch die Blumen fürs Grab kostenlos!

Ich denke, der Leser merkt bereits, worauf das hinausläuft, nämlich dass die Denkweise einer über fast 2000 Jahre verknöcherten und anpassungsunwilligen katholischen Kirche so unpassend ist, wie eine tote Maus im Rindsgulasch!

Warten wirs ab, wahrscheinlich führt der Papst demnächst wieder die Inquisition gegen so Lästerer ein, wie ich es bin, aber es bereitet mir immer großes Vergnügen, betriebsblinde Personen – dazu gehören auf die „Kirchenfürsten“ und deren Vasallen – mit der Nase dort hin zu stoßen, wo es müffelt!

 

Und ab dafür ins Fegefeuer!

 

 

Beobachtung


Es ist interessant, das Geschehen zum endgültigen Aus der Sonntagsmärkte „aus der Ferne“ zu beobachten!

Was dabei besonders auffällt, ist die Tatsache, dass es ganz offensichtlich nicht möglich zu sein scheint, die Veranstalter im Bundesland Rheinland-Pflaz an einem Tisch zur Planung des weiteren Vorgehens zusammen zu bekommen.

Lauter „einsame Wölfe“? Lauter Eigenbrötler oder einfach Egoismus, der im Laufe der Jahrzehnte gewachsen ist und dem andern „Kollegen“ die Butter auf dem Brot nicht gönnt?

Mag alles zutreffen, denn anstatt an einem gemeinsamen Strick zu ziehen, ruft der eine eine Petition ins Leben, der andere richtet ein eigenes Diskussionsforum dafür ein und jeder köchelt damit wieder sein eigenes Süppchen bzw. – um beim Strick zu bleiben – zieht am eigenen Bindfaden, von dem er meistens gar nicht sicher ist, wo dieser überhaupt festgemacht ist.

Deutschland Zerissenheit spiegelt sich perfekt nicht nur im Verhalten der unterschiedlichen Landesbehörden wider, sondern ist auch unten auf der Ebene der Bevölkerung zu finden.

Es ergibt sich gewissermaßen das Bild eines Ameisenhaufens, in dem ein Spaziergänger mit einem Ast herumgestochert hat: komplette Verwirrung, jeder rennt herum und passieren tut erst einmal garnichts!

Und weil „Politik“ eine verdammt schwierige und vor allem stark unterbezahlte Tätigkeit zu sein scheint, beschränken sich die Politiker immer mehr darauf, jene „Probleme“ anzugehen, die sich leicht erledigen lassen, und das „Schwierige“ erst einmal in Schubladen zu sammeln.

Armes Deutschland!
Aus der Ferne betrachtet entfernt sich das einst so gelobte Vaterland immer mehr von dem laut besungenen „…Einigkeit und Recht auf Freiheit…“, denn weder die Einigkeit noch die Freiheit ist vorhanden, und so wird der Bürger wieder einmal durch jene gegängelt, die er eigentlich genau zur Vermeidung dieses Gängelns wählte. Man muss sich abschließend wirklich allen Ernstes fragen, welchen Sinn hat die Bezeichnung „Volksvertreter“ eigentlich noch, wenn in fast allen Bereichen ganz andere Interessen vertreten werden?

 

- ohne Worte -

 

 

Nun ist es raus!


Auch im nördlichen Rheinland-Pfalz ist es bis in die Ämter „durchgesickert“, dass da irgendetwas mit dem „Sonntagsverbot für Floh- und Trödelmärkte“ ist.

Festsetzungen, die für das Jahr 2011 beantragt wurden, werden nicht mehr erteilt und die beantragenden Veranstalter erhalten Anhörungsbögen, um dagegen Einspruch erheben zu können.

Auch wenn es momentan nichts bringt, sollten die betroffenen Veranstalter keinesfalls auf ihr Einspruchsrecht verzichten, sondern im Gegenteil rege davon Gebrauch machen. Wer als Veranstalter NICHT Einspruch erhebt, zeigt damit gegenüber den Ämter, dass er mit der Entscheidung einverstanden ist, und welcher Veranstalter ist das denn wirklich?

Also, auf die Hinterbeine gestellt und sein demokratisches Einspruchsrecht wahrnehmen, damit „oben“ zumindest nicht der Eindruck entstehen kann, es sei ja so alles in Butter, keiner meckert.

Hat auch mal jemand daran gedacht, sich „seinen“ Landtagsabgeordneten zu krallen und diesem mal in klarem Deutsch zu verklickern, was da unten auf der Ebene der Bürger, die letztendlich ja auch ihn wählten, eigentlich los ist!

Wie, ihr wisst gar nicht mehr, wen ihr aus euerem Landkreis in den Landtag gewählt habt? Schwaches Bild!

Veranstalter und Händler, rottet euch zusammen – auch wenn ihr sonst wie Hund und Katze miteinander umgeht – startet eine Petition (einen Link hat ja schon jemand in einem Komentar gegeben), beginnt eine groß angelegte Unterschriftenaktion, macht vor allem die Politiker einmal darauf aufmerksam, dass in einer Demokratie nicht immer alles paletti ist, was sich Politiker ausdenken und mit finanziell gut gesichertem Pensionsanspruch auf weichen Sesseln thronend über die Nasen des Volks hinweg am grünen Tisch entscheiden! Macht diesen „Sesselpupsern“ deutlich, dass es wieder Wahlen geben wird und eine evtl. Wiederwahl nur davon abhängen wird, wie gut sich so ein „Volksvertreter“ für genau das Volk, das er ja angeblich vertreten soll, einsetzt!

Was sich in Deutschland immer mehr breit zu machen scheint, ist so eine Art „Duckmäusertum“, egal ob vor den Migranten oder den Entscheidungen der gewählten Politiker.

Wäre doch gelacht, wenn in einer Demokratie politische Entscheidungen zu Solodurchgängen einiger weniger Politiker werden, die kein Rückgrat mehr haben, um sich für ihre Bürger einzusetzen!

Hier geht es zur Petition:
http://www.openpetition.de/petition/zeichnen/ja-zum-flohmarkt-am-sonntag

Leute immer Geduld.


Ich habe außer dem Internet im Moment noch eine schwierige Arbeit. Das dauert noch etwa eine Woche. Da ich für meine Schreiberei ja kein Geld bekomme, kann ich mir die Zeit in der ich schreibe, wohl noch selbst aussuchen. Außerdem muss ich wegen der Überfälle-Geschichten noch recherchieren. (Telefonate)

Klinken sie sich auch bei meinem neuen Mitarbeiter in Berlin ein. www.oldthing.de  Der Berliner hat eine Idee.

Meine neue Berichterstattung erfolgt ab morgen auf Mafia VIII hier auf Mafia VII muss ich damit rechnen daswieder an der unteren Seite, die Texte verschwinden. Ich habe 1 und 1 aufgekündigt. Neue HP ist in Arbeit. Danke.

Das Fernsehen aus Mainz hat sich bei mir gemeldet. Es soll ein Flohmarkt-Situationsberichts-Film erstellt werden. Ich bin dabei.

Der eventuell sichtbare Kopf auf Mafia VIII ist Fritz Holling von innen. Bericht kommt noch.

Liebe Veranstalter,


 

wir organisieren im Raum Berlin diverse Kunst-, Floh-, Antik- und Spezialmärkte. Auf Wunsch unserer Händler und um neben ebay und Co. zusätzliche Verkaufsmöglichkeiten zu bieten, haben wir oldthing entwickelt.
Oldthing ist eine Shopping Mall, in der jeder Verkäufer von Antiquitäten, Sammlerwaren und Second Hand seinen eigenen Online-Shop bekommt. Aktuell werden von rund 70 aktiven oldthing-Shops mehr als 100.000 Artikel angeboten.
Gern möchten wir unser Angebot in der Szene noch bekannter machen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns bei diesem Vorhaben in Form einer Zusammenarbeit unterstützen.
Durch Setzen eines oldthing-Links oder oldthing-Banners auf Ihrer Webpräsenz helfen Sie uns ein gutes Stück weiter!
Im Gegenzug bieten wir Ihnen die Bezahlung der Verlinkung nach Besuchern.
Sollten Sie an meinem Angebot interessiert sein oder andere Ideen einer möglichen Zusammenarbeit mit http://www.oldthing.de haben, würde ich mich über eine Rückmeldung sehr freuen.
Telefonisch erreichen Sie mich unter 030-5099382.
Mit freundlichem Gruß aus Berlin Karlshorst
Michael Schrottmeyer

http://www.oldthing.de
oldthing.de – R.Proehm und M.Schrottmeyer GbR
Stechlinstr. 5 – 10318 Berlin
Telefon: 030 5099382 – Fax: 030 50968871 – Mail: info@oldthing.de

 

 

Ich weiß nicht wie die Herrschaften auf ihre wohlgepolsterten Stühle kommen


Fest steht:
Sie sitzen drauf und niemand bekommt sie da runter. Mit dem Stuhlsitzen ist gleichzeitig ein fettes Gehalt verbunden, Dienstwagen, Chauffeure, Sekretäre, Putzfrauen und Hampels aller Art. Am Ende bekommt der, wo am längsten auf seinem Stuhl sitzt, vom Steuerzahler noch eine fette Pension. Soweit Halleluja.

Aber für was sitzen die Herrschaften überhaupt auf ihren Stühlen ???

Irgend jemand hat mir erzählt, sie würden dafür das Land führen. Das heißt doch: Wenn irgendetwas irgendwo faul ist, wird es von diesen Leuten geregelt oder auch neu geregelt. Theoretisch müsste das Schwierigste und Dringendste immer zuerst erledigt werden. So sagt man. Streitig ist manchmal: Was ist wichtig ????

Da das Urteil von Neutstadt schon über ein Jahr alt ist und niemand sich um die Angelegenheit kümmert, kann man wiederum theoretisch davon ausgehen, dass es nicht wichtig ist. Geklärt werden muss es trotzdem. Nur von wem ????

Zwischen dem Verbraucher und der Politik befindet sich auch die Tageszeitung. Bis jetzt ist die Tageszeitung mit ihrer dünnen Berichterstattung das einzige Nachrichtenorgan. Sie berichten über Tatsachen, aber nicht über die Folgen bzw. Handlungen der Politiker. Und um die letzten in der Kette, eben die Verbraucher, kümmert sich niemand mehr. Ist klar, das sind die ärmsten, die kleinsten und die uninteressantesten. Aber es sind Menschen, die laut Grundgesetz die gleichen Rechte haben wie die Politiker. Aber die Politiker nehmen den kleinsten und ärmsten ihre Rechte, indem sie Regelungen nach ihrem Ermessen aber nicht nach den Bedürfnissen der Bevölkerung umsetzen.

Die Politiker sitzen so fest auf ihren Stühlen das die kleinen Leute keinerlei Möglichkeiten haben, sie – oder besser – die Politiker, haben sich einen a zusammengebaut wo es nicht mehr möglich ist, sie fortzujagen. Bei dem Wort Politik bekommt jeder Durchschnittsbürger mittlerweile Kopfweh.

Da gibt es ein Innenministerium, ein Außenministerium, ein Wirtschaftsministerium, eine Landesregierung, IHKs, Kontrollfunktionen, Staatssekretäre, ADD-Aufsichtsberhörde, Verwaltungsgerichte, Oberverwaltungsgerichte, Landesgerichte, Bezirksregierungen gleichzeitig in Neustadt, Trier und Koblenz und zigtausende andere Hosenlatz-Politiker. Sie alle leben vom Steuergeld und alle zusammen bekommen das Wörtchen Flohmarkt nicht in den Griff.

Da habe ich ja auch noch die Parteien vergessen. Alle insgesamt, machen sich in Sachen Flohmarkt so lächerlich, dass man es nicht mehr aushalten kann. Und sowas will wiedergewählt werden. Aus welchem Grund eigentlich ?????

Politiker müssten für den Scheiß, den sie machen, eigentlich bezahlen, dann hätten wir mit Sicherheit noch nicht mal halb so viele Politiker. Den Rest müsste man nach Leistung bezahlen, aber nicht wie die Bänker.

Ich kann nicht über Politik schreiben, ich bekomme Wutanfälle, deswegen muss ich jetzt hier aufhören.

Lesen sie dazu auch die Zeitungsberichte (siehe unten) und hinterlassen sie ihre Meinung.