Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches, glückliches Neues Jahr

wünsche ich allen Lesern und Besuchern dieses Blogs!

Nabokano

Besteht doch noch eine – wenn auch geringe – berechtigte Hoffnung?

Zumindest lassen Zeitungsartikel aus der Region diese Vermutung zu:

Artikel aus der Region Koblenz

Artikel aus der Region Koblenz

Individuell gestalteter Brasilienurlaub

Wer einmal in Brasilien Urlaub machen möchte und jene Gegend genauer kennen lernen möchte, in der die Portugiesen vor mehr als 500 Jahren an Land gingen, sollte sich mit dem Besitzer des Blogs http://santacruzcabralia.wordpress.com/ einmal in Verbindung setzen!

Beginnend mit März 2012 kann man sich dort seinen individuellen Urlaub zusammenstellen lassen!

Nun hat unser Dorf-Supermarkt mal was unternommen!

Und hat ganz kräftig seine Biersorten aufgestockt. So bekommt man dort seit kurzem einiges sogar Exotisches geboten.

Ich liste einfach mal auf – zusammen mit dem Preis (Umrechungskurs aktuell: 1 EURO = 2,45 Reais oder 1 Real = 0,41 EUR)

  • Stella Artois (Pilsen, 275 ml) R$ 1,99
  • Heineken (Pilsen, 355 ml) R$ 2,15
  • Amstel Pulse (Lager, 330 ml) R$ 4,99
  • 8 6 (Strong BG Red, Blend Lager, 500 ml) R$ 8,49
  • Budweiser (Pilsen, 1000 ml) R$ 8,99
  • Kirin Ichiban (Premium Tozan, 355 ml) R$ 17,90
  • Kirin Ichiban (Premium Tozan, 355 ml, Dose) R$ 12,90
  • Saporo (Premium Beer, 355 ml) R$ 14,90
  • Schneider Weizen (TAP 3, TAP 6 undTAP 7,  jeweils 500 ml) R$ 10,98
  • Erdinger (Urweiße, 500 ml) R$ 8,90
  • Erdinger (TD Pilsen, 500 ml) R$ 8,90
  • Erdinger (Weiße dunkel, 500 ml) R$ 8,90
  • Erdinger (Champ Pilsen, 350 ml) R$ 6,49
  • Artes Baden (Ale Golden, 600 ml) R$ 9,98
  • Artes Baden (Lager Bock, 600 ml) R$ 9,98
  • Artes Baden (Win Red Ale, 600 ml) R$ 9,98
  • Artes Baden (Lager Bock, 600 ml) R$9,98
  • Artes Baden (Cristal, 600 ml) R$ 8,90
  • Artes Backer (Pilsen, 600 ml) R$ 3,99
  • Artes Backer (Pale Ale, 600 ml) R$ 5,49
  • Artes Backer (Trigo, 600 ml) R$ 5,49
  • St. Gallen (Trigo, 600 ml) R$ 7,99
  • Therezopolis (Ebenholz escura oder Gold, jeweils 600 ml) R$ 6,99
  • Therezopolis (Gold, 355 ml) R$ 3,49
  • Eisenbahn (Pilsen, Pale Ale, Dunkel oder Weizenbock, jeweils 355 ml) R$ 4,99
  • Paulistânia (Pilsen Lager Premium, 600 ml) R$ 5,49
  • Tijuca (Pilsen Cerpa Premium oder Cerpa Export, jeweils 350 ml) R$ 4,49
  • Sul Americana (Puro Malte, 1000 ml) R$ 5,49

Damit nicht genug gibt es noch:

  • Warsteiner Verum, 5-Liter-Fässchen, R$ 59,90
  • Erdinger Kit mit 2x Dunkel 500 ml + Weizenglas, R$ 39,90
  • Hofbräuhaus Kit mit 2 verschiedenen 500 ml + Originalglas HB, R$ 37,90
  • Hofbräuhaus Kit mit 2x Pilsen 500 ml + Originalglas HB, R$ 29,90
  • Kit Therezopolis mit 2x Gold 600 ml+ Originalglas, R$ 19,90
  • Kit Artes Backer mit vier verschiedenen 375 ml, R$ 16,90

Na, das liest sich (bis auf die Preise) doch als einigermaßen vernünftige Palette, oder?

Wer zu viel trödelt …

… kann bösen Ärger mit dem Finanzamt bekommen!

So geschehen mit dem „Trödelking“:

Nach Dreharbeiten in Wachtberg: Polizei nimmt Trödel-King fest

Bonn. (bau, jab) Der „Trödel-King“ ist in Verdacht geraten, Steuern hinterzogen zu haben: Die Bonner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Roland Beuge, den viele WDR-Zuschauer aus der seit 2007 laufenden Dokusoap-Reihe kennen. …

Nun wird es wohl doch wieder nichts …

Obwohl die Spannung noch steigt und erst Ende November das Urteil verkündet werden wird, ist jetzt schon sicher, dass es die „paradiesischen“ Zustände von früher wohl nicht mehr geben wird:

Besuch in „Pommern“

Am Wochenende war Kurzurlaub angesagt. Also mal eben schnell nach Richtung Süden in den Nachbar-Bundesstaat Espirito Santo „gedüst“, knapp 450 km bis ins Hinterland von Vitória, der Hauptstadt. Dort befinden sich eine Menge von Dörfern und Städten, die durch deutsche bzw. italienische Auswanderer gegründet wurden. Und es gibt eine Region, in der sind fast nur [...]

Feierzeit im Süden Brasiliens

Frühlingszeit (wenn es auf der Nordhalbkugel Herbst wird, kommt im Süden Brasiliens der Frühling!) bedeutet auch immer wieder „Feste“ für die deutschstämmigen Gebiete im Süden Brasiliens.

Hier ein paar der demnächst stattfindenden deutsch angehauchten Feste

Helfen Sie helfen – Wasser für Brasilien

Per Zufall wurde meine Schwester auf ein Projekt aufmerksam, das im trockenen Nordosten Brasiliens – Luftlinie von mir gut 1.500 km entfernt, mit dem Auto (geländegängig vorausgesetzt) etwa 2.200 Fahrkilometer – von zwei ihrer damaligen Mitschüler betrieben wird und zum Ziel hat, den wirklich Ärmsten zumindest sauberes Trinkwasser zu geben. Die beiden sind, ebenso wie unsere Familie, echte „Isarwinkler“ (im Süden Bayerns gelegen).

Zwar wurden schon etliche Brunnen „gebohrt“ (manuell), aber das ist ein mühevolles und bei den dort herrschenden Temperaturen auch ermüdendes Geschäft, weil in vielen Fällen bis zu fast 40 m tief gegangen werden muss!

Nun wurde zum Selbstkostenpreis eine robuste und vor allem motorgetriebene Brunnenbohrmaschine gefunden und das Geld für Gerät und Fracht, etc. ist auch schon FAST komplett zusammen. Es fehlt halt noch „a bisserl“.

Bitte den Zeitungsartikel einfach mal durchlesen (zum Vergrößern anklicken) und wer der Meinung ist, man könne da mit einer Spende etwas Gutes tun: das Spendenkonto ist am Ende des Artikels angegeben. Für Leser in Brasilien: einfach per Kommentar anfragen!

Übrigens handelt es sich bei der abgebildeten Pumpe nicht um eine Benzinpumpe, denn nur der Generator, der die elektrische Pumpe antreibt, läuft mit Benzin. Die Pumpe selbst arbeitet nach dem „Injektorprinzip“, d.h. sie erzeugt u.a. Pressluft, die in einer dünnen Leitung bis in rund 28 m Tiefe führt und strömt dort in einer nach unten offenen Kammer aus, die sich am Ende des dickeren Förderrohrs befindet. Die aufsteigende Luft „reißt“ das Wasser mit nach oben, wo es dann vom Pumpenteil des „Antriebs“ in einen Vorratsbehälter gepumpt wird. „Normale“ Saugpumpen arbeiten wegen des Luftdrucks nur bis zu einer Tiefe von 8-9 Metern. Tauchpumpen sind sehr teuer und so ist diese „Injektorpumpe“ eine preisgünstige Notlösung.

Wie sich so ein Brunnenbau in einer Basisgemeinde der Pfarrei Codo in Brasilien, konkret in der Gemeinde “Estreito” im Inneren des Landes auswirkt, kann man in einem Video mal sehen:

http://www.youtube.com/watch?v=Fxspkb24CdA

Bilder fehlen in einigen alten Artikeln …

Liebe Leser,

bestimmt ist es schon einigen aufgefallen, aber in vielen der alten Artikeln fehlen plötzlich die Bilder. Das ist kein Wunder, denn diese Bilder wurden nur auf den Seiten der www.flohmarkt-mafia.de gespeichert, die es seit einigen Tagen nicht mehr gibt.

Herr Holling hat – wie es so schön in der Umgangssprache heißt – endgültig die Schnauze voll gehabt und deshalb jede Berichterstattung über das Thema „Flohmärkte“ gänzlich eingestellt und die Domains schließen lassen.

Ob es damit zusammenhängt, dass für eine Wiedererweckung der Flohmärkte in Rheinland-Pfalz mehr als schlecht aussieht, oder damit, dass sein „Lieblingsveranstalter“ offenbar pleite ging, mag dahingestellt sein.

Tatsache ist, dass hier zum Thema Flohmarkt von der Hollingschen Seite Funkstille eingekehrt ist und mit dem Verschwinden der Originalbilder aus dem Internet natürlich auch die dorthin gesetzten Links „ins Leere“ führen.

Da ich selbst wegen der etwas großen Distanz wohl kaum etwas über die deutschen Flohmärkte bringen werde, was nicht auch in anderen Medien zu lesen ist, versteht sich mehr oder weniger von selbst. Ich bekomme zwar hier immer wieder entweder E-Mails oder Kommentare, die Material enthalten, das sich für einzelne Artikel eignet, aber insgesamt ist aus dem Floh- und Trödelmarktgeschäft ganz offensichtlich ein nicht mehr zeitgemäßer Freizeitvertreib geworden.

Heute verkaufen sogar die Hausfrauen schon ihre „Sammeltassen-Überbestände“ oder gebrauchte Babykleidung und vieles mehr per Internet mit dem Tablet-PC oder über das Smartphone. und brauchen dafür keine Sonntage um 4 Uhr früh aufzustehen und dann auch noch kilometerweit mit dem Auto anzureisen.

Möglicherweise lässt sich ja sogar dieser Blog zur Artikelbörse umpfriemeln und so als kostenloser „Miniflohmarkt“ für Interessierte verwenden. Dazu bräuchte man die jeweiligen Interessenten nur anzumelden und dann mit entsprechenden Schreibrechten auszustatten.

Bekannt ist der Blog ja auf jeden Fall und hat selbst in diesen stillen Ruhezeiten noch täglich 80 – 120 Besucher. DAS könnet man aber schnell wieder hochschrauben…

Schreibt einfach mal per Kommentar, was ihr von der Idee haltet, denn Löschen kann man diesen Blog auf jeden Fall auch, wenn Friedhofsruhe einkehrt!